Marie Steiner
Steiner, Marie
geb.: von Sivers

Künstlerin, Mitglied des Gründungsvorstandes der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft, Leiterin der Sektion für Redende und Musizierende Künste am Goetheanum.

*14.03.1867 Wlotzlawek bei Warschau (damals Russland)
†27.12.1948 Beatenberg (Schweiz)









Marie Steiner-von Sivers war die Mitbegründerin der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft und engste Mitarbeiterin Rudolf Steiners.

Der Vater Jacob von Sivers (1813–82) aus livländischem Geschlecht war Generalleutnant in russischen Diensten und zur Zeit der Geburt von Marie von Sivers Stadtkommandant von Wlotzlawek. Die Mutter, Caroline, geb. Baum (1834–1912), stammte aus einer in der nordrussischen Stadt Archangelsk niedergelassenen rheinischen Arztfamilie.

Marie von Sivers hatte drei Brüder und eine Schwester (zwei weitere Brüder und eine Schwester starben im frühen Kindesalter). Sie war ungefähr 7- bis 8-jährig, als der Vater von Wlotzlawek nach Riga, der Hauptstadt Livlands, versetzt wurde. Zwei Jahre später quittierte er seinen Militärdienst und der Wohnsitz wurde nach St. Petersburg verlegt. Nun besuchte Marie von Sivers eine deutsche Privatschule. Aus tiefer Neigung zur Welt der Dichtung und Literatur hätte sie gerne Sprachwissenschaft und vergleichende Religionswissenschaft studiert, aber aufgrund der an den russischen Hochschulen stark in Erscheinung tretenden revolutionären Stimmung willigte die sehr konservativ eingestellte Familie nicht ein.

Voller Fragen nach dem Sinn des Lebens und eingeengt von der konventionellen Enge ihres Petersburger gesellschaftlichen Lebens, ging sie mit einem ihrer Brüder, der sich – einem Zuge der damaligen russischen Intelligenzija folgend – entschlossen hatte, zivilisatorisch im Volke zu wirken, auf ein verlassenes, verwahrlostes Gut im Novgorod´schen Bezirk. Schon in St. Petersburg hatte sie kurze Zeit an einer deutschen proletarischen Schule unterrichtet. Nun richtete sie eine Sonntagsschule ein, um die Dorfjugend lesen und schreiben zu lehren, und auch eine Art Ambulatorium, um die schlechten gesundheitlichen und hygienischen Verhältnisse des eigenen und der umliegenden Dörfer zu verbessern. Nach Jahren mehr oder weniger erfolglosen Bemühens zeigte sich, dass der gute Wille Einzelner zur Volksbeglückung nicht ausreicht. Schicksalsschläge führten eine Wende herbei. Sie selbst erlitt einen schweren Unfall, bald darauf starb plötzlich der Bruder und so musste sie nach St. Petersburg zurückkehren.

Nun erlaubt die Familie einen längeren Auslandsaufenthalt: zwei Jahre Paris. Hier öffnet sich ihr der Weg in die Kunst der Rezitation und des Schauspiels. Durch eine glückliche Fügung kann sie dem Unterricht am weltberühmten Pariser Conservatoire beiwohnen, aus dessen Auslese die Schauspieler der Comédie Française hervorgehen, und sie wird Privatschülerin einer ehemaligen Schauspielerin der Comédie. Auch der Leiter einer Schule, von der aus man sich im Conservatoire melden kann, interessiert sich für sie. Beide waren berühmte Kräfte der Comédie Française. Dadurch lernte sie lebensvoll kennen, was das französische Theater als große Kunst hervorgebracht hatte.

Wieder zurück in St. Petersburg, wird sie auf diesem Gebiet weiter gefördert durch eine frühere Schauspielerin des Deutschen Kaiserlichen Theaters: Maria von Strauch-Spettini. Diese, überzeugt, dass Marie von Sivers durch ihre große Begabung für das Theater bestimmt sei, erwirkt die Erlaubnis der Familie und vermittelt ihr vom Berliner Schillertheater das Angebot, die „Jungfrau von Orléans“ als Debüt zu spielen. Mit den Anforderungen des professionellen Bühnenbetriebs konfrontiert, erlebt sie jedoch, dass sich ihre Ideale vom Theaterleben damit nicht vereinen lassen, und verzichtet. Es war im Jahre 1899.

Im Sommer 1900 wird sie in ihrem Entschluss bestätigt, durch die Lektüre von Edouard Schurés soeben erschienenem „Théatre de L’Ame“ mit den beiden Dramen „Les enfants de Lucifer“ und „La Sœur Gardienne“, der damit beginnen wollte, sein Ideal eines Theaters der Zukunft zu verwirklichen: Es sollte ein Tempel werden, in dem sich die übersinnliche Welt mit der sinnlichen verbindet. Davon tief beeindruckt, wendet sie sich von Berlin aus Anfang Oktober 1900 an Schuré mit der Bitte, das erste Drama ins Deutsche übersetzen zu dürfen. Er sagt zu und es entwickelt sich rasch eine intensive Korrespondenz. Auf ihre Frage, welcher der gegenwärtigen geisteswissenschaftlichen Gesellschaften man sich am besten anschließen könne, verweist er sie auf die Theosophische Gesellschaft. In der Zeitung findet sie eine Anzeige der „Deutschen Theosophischen Gesellschaft“ und beschließt, sie kennen zu lernen.

Als sie im November 1900 in der Theosophischen Bibliothek der „Deutschen Theosophischen Gesellschaft“ Berlin erstmals Rudolf Steiner begegnet, steht sie in ihrem 33. und er in seinem 40. Lebensjahr. Aufgrund seiner damaligen Vortragstätigkeit in den verschiedensten Berliner Kreisen war er seit Ende September 1900 auch hier zu Vorträgen eingeladen. Er hatte die Gelegenheit gerne wahrgenommen, weil sich der Kreis für seine geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse aufgeschlossen zeigte. Gleichwohl war er damals nicht gewillt, sich der Gesellschaft anzuschließen, während dies für Marie von Sivers sofort selbstverständlich war.

Ein Jahr später kam es darüber zwischen ihnen zu einem folgenreichen Gespräch. Es war am 17. November 1901, kurz bevor sie für einige Monate nach Bologna ging. Sie war gebeten worden, dort bei der Gründung einer neuen theosophischen Loge mitzuwirken. Die bestehenden italienischen Logen, die zur europäischen Sektion gehörten, wollten eine eigene Landessektion begründen. Dazu waren nach den Statuten sieben Logen erforderlich – Bologna sollte diese siebte sein.

Kurz vor ihrer Abreise, bei einem geselligen Zusammensein zur Feier des Jahrestages der Begründung der Theosophischen Gesellschaft, nahm sie die Gelegenheit wahr, Rudolf Steiner zu fragen, warum er sich denn der Gesellschaft nicht anschließen wolle. Er antwortete: Er müsse einen großen Unterschied machen zwischen orientalischer und abendländischer Mystik. Wenn er Mitglied einer Gesellschaft werden würde, die zu ihrem Schibboleth unverstandene orientalische Mystik hat, so würde er das, was er zu vertreten habe, einer falschen Beurteilung aussetzen. – Auf ihre weitere Frage, ob es denn dann nicht notwendig sei, eine geistige Bewegung in Europa ins Leben zu rufen, erwiderte er: Gewiss, notwendig ist es schon; aber er werde sich nur finden lassen für eine Bewegung, die an den abendländischen Okkultismus anknüpft und diesen fortentwickelt. – Johanna Mücke berichtet, dass er darauf bezüglich sehr viel später zu ihr gesagt habe: „Die Frage war mir gestellt, und ich konnte, nach den geistigen Gesetzen, beginnen auf eine solche Frage die Antwort zu geben.“ (Mücke, J.: in MSch, März 1942)

Wenige Wochen später trat die Frage nach der Mitgliedschaft erneut an ihn heran. Der Leiter der Berliner Loge, Cay Graf von Brockdorff, der aus Altersgründen Berlin verlassen wollte, fragte ihn, ob er nicht an seine Stelle treten könne. Er erklärte sich damit einverstanden, vorausgesetzt, dass ihm Marie von Sivers zur Seite stehe. Offenbar hatte er von ihrer Persönlichkeit den Eindruck gewonnen, dass er es wagen könne, für seine geisteswissenschaftlichen Erkenntnisse innerhalb der Theosophischen Gesellschaft zu wirken, sofern sie zur Mitwirkung bereit wäre. Sie sagte zu und so wurde Rudolf Steiner Mitte Januar 1902 Leiter des Berliner Zweiges und gleichzeitig Mitglied der Theosophischen Gesellschaft. Ende April trat man an ihn mit der Bitte heran, auch das Amt des Generalsekretärs bei der anstehenden Gründung einer deutschen Sektion zu übernehmen. Diese erfolgte am 19. und 20. Oktober 1902 mit ihm als Generalsekretär; Marie von Sivers übernahm die Geschäfte.

In Marie von Sivers fand Rudolf Steiner eine Mitarbeiterin, mit der zusammen er in „treuer fester Waffenbrüderschaft“ (Brief vom 21. 11. 1903, in GA 262) daran gehen konnte, eine moderne geisteswissenschaftliche Bewegung ins Leben zu rufen. Von selbstständiger Geistigkeit, energisch und hochgebildet, bewandert in der Weltliteratur, fließend fünf Sprachen sprechend, dazu beseelt von einer ungewöhnlichen Hingabefähigkeit an die Sache, konnte sie die Kraft aufbringen, mit seiner überwältigenden Arbeitsleistung Schritt zu halten.

Als erste Aufgabe galt es, die Anthroposophie als Geisteswissenschaft zu entwickeln und zu verbreiten: „Ich hatte die Dinge zu schreiben, die Vorträge zu halten, Frau Doktor organisierte die ganze Anthroposophische Gesellschaft“ (GA 258, 15. 6. 1923). Die Bewegung wuchs dadurch sehr rasch: von anfänglich 120 Mitgliedern in 10 Zweigen bis zum Jahre 1912 auf 2 500 Mitglieder in 54 Zweigen. Marie von Sivers übernahm die Organisation seiner öffentlichen und gesellschaftsinternen Vortragstätigkeit und führte die damit zusammenhängende immer umfangreicher werdende Korrespondenz – in der damaligen Zeit noch von Hand, zudem weitgehend auf Reisen. Denn wenn auch Rudolf Steiner anfänglich noch allein reiste, so wurde sie doch schon bald zu seiner unentbehrlichen Reisebegleiterin und auch Dolmetscherin bei Gesprächen, gelegentlich auch bei Vorträgen. Wo nur immer es möglich war, suchte sie ihn zu entlasten. Sie gründete, um ihn für seine schriftstellerischen Arbeiten vom Zeitdruck durch Verleger zu befreien, einen eigenen Verlag. Und als es notwendig wurde, das Nachschreiben, die Drucklegung und den Vertrieb der Nachschriften seiner immer frei gehaltenen Vorträge in eigene Regie zu nehmen, übertrug er diesen Bereich ihrer Verantwortung und auch die Redaktion der Texte, da er sie infolge seiner sich stetig steigernden Vortragstätigkeit nicht selber durchführen konnte. 1912/13, als sich die deutsche Sektion als Anthroposophische Gesellschaft verselbstständigte und Rudolf Steiner nur noch lehrend tätig sein wollte, übernahm sie mit zwei anderen Freunden – Michael Bauer und Carl Unger – die Leitung, bis sie sich auf seinen Rat hin 1916 von der Gesellschaftsleitung zurückzog. Erst bei der Neubegründung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft Weihnachten 1923/24, als Rudolf Steiner den Vorsitz übernahm, wurde auch sie wieder Vorstandsmitglied.

Marie Steiner übernahm an der Weihnachtstagung die Leitung der Sektion für Redende und Musizierende Künste der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Die Zusammenarbeit zwischen Marie und Rudolf Steiner auf dem Gebiet der Sprechkunst, der dramatischen Darstellung und der Bewegungskunst Eurythmie war ein wesentliches Entwicklungselement der Anthroposophie. „Marie von Sivers und mir kam es darauf an, auch das Künstlerische in der Gesellschaft zu pflegen.“ (GA 28, 34. Kap.) An Dichtung, Bühnenkunst und künstlerischem Sprechen waren beide gleichermaßen zutiefst interessiert und arbeiteten auch auf diesem Gebiet von Anfang an zusammen. Seinen geisteswissenschaftlichen Intentionen, für die „Erhebung dieses Gebietes zur wahren Kunst zu wirken“ (GA 28, 29. Kap.), brachte sie voller Enthusiasmus ihr ganzes Können entgegen. Dies führte zu den Münchner Festspielveranstaltungen der Jahre 1907–13, bei denen erstmals die von ihr übersetzten und von Rudolf Steiner eingerichteten Schuré-Dramen aufgeführt wurden: „Das Heilige Drama von Eleusis“ (1907) und „Die Kinder des Luzifer“ (1909). Schuré, dem in Frankreich mit seinen Dramen der Durchbruch nicht gelungen war, wurde dadurch vor einem internationalen Publikum in den deutschen Sprachraum eingeführt. 1910–13 folgten die vier Mysteriendramen Rudolf Steiners.

Eine neue Phase der künstlerischen Zusammenarbeit entstand, nachdem im Herbst 1913 in Dornach bei Basel mit dem Bau des Goetheanum begonnen wurde. Die Münchner Sommerfestspiele hatten dazu geführt, einen eigenen Theaterbau zu errichten. Und obwohl im Sommer 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, der das Gesellschaftsleben weitgehend lahm legte, wurde in Dornach ohne Unterbrechung weitergearbeitet. Marie von Sivers, seit Weihnachten 1914 Marie Steiner, nahm sich nun tatkräftig der weiteren Entwicklung der von Rudolf Steiner inaugurierten neuen Bewegungskunst an, die sie Eurythmie nannte und für die sie die geeignete Rezitationsart ausarbeitete.

Nach dem Kriegsende, von 1919 an, begann sie diesen neuen Kunstzweig mit Tourneen des Dornacher Ensembles ins europäische Kulturleben einzuführen. Dadurch entstanden in verschiedenen Ländern Eurythmieschulen und goetheanistische Kunstzentren. Durch gemeinsame Veranstaltungen zur Sprechkunst (Rudolf Steiner: Theorie; Marie Steiner: Praxis) und von ihr gegebene Sprechkurse, zu denen auch junge Schauspieler stießen, war für Sommer 1923 in Aussicht genommen worden, im Goetheanum-Bau die Mysteriendramen Rudolf Steiners wieder aufzuführen. Dieser Plan wurde jedoch durch den Brand des Baus in der Silvesternacht 1922/1923 zunichte gemacht. Die jungen, an einer Erneuerung der Bühnenkunst interessierten Schauspieler baten Rudolf Steiner immer wieder um einen dramatischen Kurs – im September 1924 kam er zustande. Es wurde der letzte von ihnen gemeinsam durchgeführte Kursus, denn unmittelbar darauf begann das Krankenlager Rudolf Steiners und er starb ein halbes Jahr später.

Aus Teilnehmern des Kurses über „Sprachgestaltung und dramatische Kunst“ (GA 282) hatte sich ein Ensemble herausgebildet, mit dem Marie Steiner nach Rudolf Steiners Tod in den folgenden 20 Jahren ihres Lebens weiterarbeitete. Als Erstes inszenierte sie für die Bühne des zweiten Goetheanum die vier Mysteriendramen Rudolf Steiners. Unablässig wurde an Goethes „Faust“ gearbeitet, die in der deutschen Theatergeschichte erste ungekürzte Aufführung von Goethes „Faust“ I und II fand 1938 statt. Dramen von Goethe, Schiller, Hamerling, Schuré und Albert Steffen kamen in ihrer Inszenierung auf die Bühne. Mit einem aus dieser Arbeit entstandenen künstlerischen Sprechchor unternahm sie zahlreiche Tourneen. Die Aufführungen und Veranstaltungen unter der künstlerischen Leitung Marie Steiners waren der in Europa zu dieser Zeit bekannteste Ausdruck der anthroposophischen Arbeit.

Als Rudolf Steiners testamentarische Erbin verwaltete sie auch seinen gesamten künstlerischen und literarischen Nachlass. Wie schon zu seinen Lebzeiten widmete sie sich auch nach seinem Tode weiterhin der Herausgabe seines literarischen Werkes – eine keineswegs leichte Aufgabe. Von seinen mehr als 6000 immer frei gehaltenen Vorträgen und Vortragskursen ist ein großer Teil in stenografischen Nachschriften festgehalten worden. Die Aufgabe, diese Nachschriften zu redigieren und herauszugeben, die ihr von Rudolf Steiner schon früh übertragen worden war, führte sie unentwegt weiter. Im Verlaufe von 20 Jahren bearbeitete sie über 500 mehr oder weniger umfangreiche Publikationen. Für viele schrieb sie Einleitungen. Zu weiten weltgeschichtlichen Aspekten, unter denen Rudolf Steiner in die Geistesgeschichte hineingestellt wird, enthalten sie auch eine Fülle von Erinnerungen an das gemeinsame Wirken, sodass diese Einleitungen auch für die Geschichte der anthroposophischen Bewegung eine unentbehrliche Quelle darstellen. Zur Fortführung dieser Aufgabe begründete sie wenige Jahre vor ihrem Tode die „Rudolf Steiner-Nachlassverwaltung, Verein zur Verwaltung des literarischen und künstlerischen Nachlasses von Dr. Rudolf Steiner, Dornach“.

Marie Steiner-von Sivers starb am 27. Dezember 1948 in Beatenberg/Schweiz kurz vor Vollendung ihres 82. Lebensjahres. Bis zuletzt blieb sie ihrer zu Beginn des Jahrhunderts übernommenen Aufgabe treu: dem Werk Rudolf Steiners den Weg in die Zeitwelt zu bahnen.

Hella Wiesberger


Werke: Aphoristisches zur Rezitationskunst, Stuttgart 1922; Was sind unsere
Ziele, Dornach 1938, 41956; Erinnerungen, Aufsätze und Gedichte, Bd. I/II,
Dornach 1949/1952; Aus dem Wirken. Gesammelte Aufsätze, Dornach 1951;
Rudolf Steiner und die Künste, Dornach 1961; Briefwechsel und Dokumente,
Dornach 1967, ²2002; Gedichte, Übertragungen, Aphorismen, Dornach 1969,
²1988; Gesammelte Schriften, Bd. I/II, Dornach 1967/1974; Briefe und
Dokumente, Dornach 1981; Beiträge in Sammelwerken; Vorworte als
Herausgeberin; Übersetzungen ins Englische, Französische, Italienische,
Niederländische, Schwedische, Russische und Japanische sind erschienen;
zahlreiche Beiträge in N, G, MaB, weitere in AP, AT, BGA, EK, In, Lu, MaD,
Msch, OeB, RRM, Stl, Sv.
Literatur: Steiner, R.: Mein Lebensgang, Dornach 1925 (GA 28); Poeppig, F.:
Marie Steiner. Ein Leben im Dienste der Wiedergeburt des Wortes, Basel
1949; Götte, F. u. a. [Hrsg.]: Gedenkblatt für Marie Steiner, Stuttgart [1949];
Wiesberger, H.: Aus dem Leben von Marie Steiner-von Sivers. Biographische
Beiträge und eine Bibliographie, Dornach 1957; Savitch, M.: Marie Steiner-
von Sivers. Mitarbeiterin von Rudolf Steiner, Dornach 1965; Hagemann, E.:
Bibliographie der Arbeiten der Schüler Dr. Steiners, o. O. 1970; Pappacena,
E.: Di alcuni cultori, Bari 1971; Froböse, E. [Hrsg.]: Marie Steiner. Ihr Weg
zur Erneuerung der Bühnenkunst durch die Anthroposophie. Eine
Dokumentation, Dornach 1973; ders.: Der neue Weg, Basel 1973; ders.
[Hrsg.]: Aus der Probenarbeit mit Marie Steiner, Dornach 1978; Groddeck
1980; Kisseleff, T. u. a.: Marie Steiner-von Sivers im Zeugnis, Basel 1984;
GA 260a, ²1987; Schöffler 1987; Wiesberger, H.: Marie Steiner-von Sivers.
Ein Leben für die Anthroposophie. Eine biographische Dokumentation,
Dornach 1988, ²1989; Lindenberg, Chronik 1988; van Manen, H. P.: Marie
Steiner, Dornach 1994; Hammacher, W.: Marie Steiner, Stuttgart 1998.




Abkürzungen: siehe www.kulturimpuls.org

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