Edouard Schuré
Schuré, Edouard
Pseudonym/Varianten: Schure

Schriftsteller, Dramatiker.

*21.01.1841 Straßburg (Frankreich)
†07.04.1929 Paris (Frankreich)







Als Schriftsteller, bedeutender christlicher Mysteriendramatiker und als Mensch war Edouard Schuré ein wichtiger Geburtshelfer der Anthroposophie, er ermöglichte Entscheidendes für ihre Entfaltung. Die Erscheinung seines Hauptwerkes, „Les Grands Initiés“ (1889), war für Rudolf Steiner ein Zeichen, dass die Zeit zur Veröffentlichung gewisser okkulter Wahrheiten gekommen war. Schuré hat Marie von Sivers ( Marie Steiner) auf die Theosophische Gesellschaft hingewiesen, in der sie 1901 Rudolf Steiner begegnete. Schließlich hat sein „Théâtre de l’A ˆ me“ die Wege für die Geburt der Mysteriendichtungen Steiners und der Eurythmie vorbereitet.

In Straßburg geboren, verlor Schuré früh seine Mutter und bald darauf seinen Vater, der in der Stadt Arzt war. In seinen Erinnerungen erzählt er von drei Kindheits- und Jugenderlebnissen, die sein ganzes Leben beeinflusst haben. Das erste war der Anblick von Fresken in einem elsässischen Badeort, in den er als zehnjähriger Knabe seinen Vater begleitete. Im Anblick der Nixen-, Undinen- und Geistergeschichten, mit denen die Wände geschmückt waren, war ihm, als betrete er eine andere Welt. Sehnsucht nach diesem nur erahnten Dasein trieb den mutterlosen Knaben immer wieder in die Kathedrale seiner Heimatstadt, in deren Kapellen und Krypten er seinen Träumen nachhing. Dort ging vor ihm die andere Welt auf, als er von einer hohen Galerie aus das lichtdurchflutete Rosettenfenster als Strahlensonne erblickte, in deren Mitte Christus auferstand, und er schaute in unvergesslichen Sekunden den Dom und alle Menschen von der göttlichen Erscheinung erschaffen und durchwirkt. Mit dieser Vision war Schuré seine „himmlische Heimat“ für immer gegeben.

Die „irdische“ offenbarte sich ihm in der Antikensammlung des Louvre vor den Statuen der Venus von Milo, des Eros, Dionysos und der verwundeten Amazone. Dieser Anblick vollendeter Schönheit, verwandelten Menschentums erschütterte ihn zutiefst. Früh Vollwaise, fand sich der Jüngling in seiner Erziehung eingeengt zwischen der Engstirnigkeit eines fanatisierten Pietisten und dem Zynismus eines von Feuerbach und Stirner geprägten Atheisten. Der Tod des Vaters aber und die Beschäftigung mit Spinozas Ethik erweckten in dem 14-Jährigen existentielle Fragen um die Unsterblichkeit der Seele. Die Verwandlung, die sich unter dem Einfluss von Musik in den Gesichtern zweier junger, stumpfer und verhärmter, in Trance versetzter Arbeiterinnen vollzog, überzeugte ihn schließlich für immer, dass eine unsterbliche, von aller physischen Bedingtheit unabhängige Seele dem Leibe innewohne.

Das dritte jener frühen Erlebnisse, welche Schuré seine okkulten Erzieher nennt, vermittelte ihm Creuzers Symbolik. Die Schilderung der eleusinischen Mysterien in diesen Werken erweckte zum ersten Male das Erlebnis, lange Gekanntem wieder zu begegnen, und damit zugleich den Wunsch, das heilige Drama aus eigener Kraft neu zu gestalten. Es erschien ihm in den Mysterienbräuchen von Eleusis die Möglichkeit einer Synthese von Hellenismus und Christentum, von irdischer und göttlicher Verwirklichung gegeben.

Es folgten Jahre des Studiums und der Begeisterung für Freundschaft, Dichtung, Musik. Im Frühjahr 1865 wohnte er in München, wo er soeben seine in Bonn und Leipzig begonnenen Universitätsstudien abgeschlossen hatte, der Uraufführung von „Tristan und Isolde“ bei. Hingerissen von diesem Erlebnis, sandte er Richard Wagner einen begeisterten Brief, worauf dieser ihn zu sich einlud. Dies wurde der Beginn einer Freundschaft, in der Schuré dem 28 Jahre älteren Meister über alle Triumphe und Enttäuschungen hinweg die Treue hielt. In Wagner verehrte er den Schöpfer des Musikdramas, in dessen Mittelpunkt das Mysterium der menschlichen Seele steht. Auch die Persönlichkeit Wagners zog ihn an, ohne dass er ihre Zwiespältigkeit, das Genie und den Dämon, von denen sich Wagner selbst verfolgt glaubte, verkannt hätte. Selbst während einer vorübergehenden Entfremdung, die der Krieg 1870–71 mit sich brachte, arbeitete er weiter an seinem zweibändigen Werk „Richard Wagner und das Musikdrama“. Eine Folge dieser Verbindung war später, im August 1906, der erste Besuch Rudolf Steiners in Bayreuth, wahrscheinlich auf Anregung Schurés, der selber an dieser Reise teilnahm.

Kurz nach der Heimkehr aus Deutschland heiratete er die Schwester des ihm befreundeten Komponisten Neßler, übersiedelte nach Paris und verbrachte dort vier Jahre voll Arbeit und freundschaftlichen Verkehrs mit den berühmten Männern des damaligen Frankreich. Der Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges bewog ihn mit seiner Frau nach Florenz zu übersiedeln, um sein begonnenes Werk über Richard Wagner in Ruhe zu vollenden. Schurés Wagner-Aufsätze in der „Revue des deux Mondes“ bildeten den Anlass zu seiner Bekanntschaft mit Malvida von Meysenbug. Er folgte ihrer Einladung zu einer Italienreise. In Florenz lernte er die Griechin Margherita Albana-Mignaty kennen, jene überragende Frau, die auf seinen weiteren Entwicklungsweg durch ihre tiefen geistigen Einblicke entscheidenden Einfluss nahm.

Ein neuer Abschnitt seines Lebens begann unter der Führung dieser ungewöhnlichen Frau. Schuré nennt Margherita Albana seine Muse, seine Führerin, seine Inspiratorin. Die geheimnisschwere Schönheit der antiken Statuen, die auf den jungen Schuré so unvergesslichen Eindruck gemacht hatten, war ihm in ihr lebendig gegeben. Die jenseitige Heimat, an die er bisher nur selten und tastend gerührt hatte, war ihrer Seele zu allen Zeiten offen und wurde es auch ihm immer mehr, je tiefer diese Seele die seine in sich empfing.

Umstände des äußeren Lebens verhinderten Schuré und Margherita Albana, eine Ehe zu schließen, wie es ihre Liebe gefordert hätte. Die grundlegenden Gedanken der „Les Grands Initiés“, viele Einzelheiten dieses Werkes, in dem an den Gestalten der initiierten Religionsgründer der Ursprung aller Kultur aus den alten Mysterien aufgezeigt wird, und die innere Struktur seiner Mysteriendramen entstanden im Zusammensein mit der geliebten „Muse oder unter der Nachwirkung“ mit ihr geführter Gespräche. Im Herbst 1887, zwei Jahre vor dem Erscheinen des Buches, starb die Geliebte.

Nach der im Jahre 1892 angetretenen Orientreise und den Besuchen ägyptischer, palästinensischer und griechischer Mysterienstätten, führte ihn der Weg zu einer weiteren, noch entscheidenderen Schicksalsbegegnung. Im Sommer 1900 las Marie von Sivers während eines Ferienaufenthaltes an der Ostsee sein soeben erschienenes Schauspiel „Die Kinder des Luzifer“. Der spirituelle Gehalt des Stückes berührte sie so stark, dass sie den Dichter bat, es ins Deutsche übersetzen zu dürfen. Im Verfolg des daraus entstehenden Briefwechsels wurde sie von Schuré auf die Theosophie aufmerksam gemacht. Er selbst war noch zu Lebzeiten von Helena Blavatsky der Theosophischen Gesellschaft beigetreten, hatte sich aber später enttäuscht zurückgezogen. Um sich ein eigenes Urteil über die Theosophie zu bilden, besuchte Marie von Sivers Rudolf Steiners Vorträge über die Mystik des Mittelalters in der Theosophischen Bibliothek in Berlin. Was sich aus diesem ersten Kontakt entwickelte, ist bekannt: Marie von Sivers stellte ihm die entscheidende Frage nach einer modernen abendländisch-christlichen Esoterik; ohne Marie von Sivers hätte Rudolf Steiner nicht die Führung einer deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft übernommen.

Ein Jahrsiebt nach jenem ersten Brief vom Sommer 1900 wurde in München das von Schuré rekonstruierte „Heilige Drama von Eleusis“ uraufgeführt. Rudolf Steiner bestätigte ihm bis auf den Wortlaut die Einzelheiten jenes Dramas, das er, Schuré, mit dem Ohr des Geistes gehört und dem Auge der Seele geschaut hatte. Die Prosaübersetzung von Marie von Sivers hatte Rudolf Steiner in freie Rhythmen gefasst und die Aufführung selbst einstudiert. Marie von Sivers stellte die Demeter dar und übernahm auch in dem 1909 wiederum in München uraufgeführten Schauspiel „Die Kinder des Luzifer“ die weibliche Hauptrolle. Aus diesen Münchener Aufführungen erwuchs die Mysteriendichtung Rudolf Steiners. Seine vier Mysteriendramen, die in den Jahren 1910–13 in München uraufgeführt wurden, sind nach seinem Tode am Goetheanum durch Marie Steiner-von Sivers neu inszeniert worden. Der Zusammenhang der Bühnendichtung Schurés mit dem zentralen künstlerischen Impuls der Anthroposophie zeigt die bedeutende Verbundenheit der drei Persönlichkeiten.

Edouard Schuré hat selbst über sein „Théâtre de l’A ˆ me“ folgende Charakteristik gegeben: „Das Theater der Seele hat seinen Schwerpunkt im gegenwärtigen Erdenleben, im Menschen, der in dem Kampf der Leidenschaften steht; aber es hat Türen und Fenster geöffnet nach den beiden anderen Welten, nach derjenigen der Seelen in geistigen Sphären und nach derjenigen der ewigen Gesetze, der Götter und Archetypen, auf dieser Welt, die Dante nennt ‚den festen Himmel’, der die Entwickelung der beweglichen Welten beherrscht. Diese beiden anderen Welten spielen also nicht mehr die Rolle von bloßen Ideen oder abstrakten Symbolen, sondern von Wirklichkeiten des Jenseits. [...] Dieses Spruchtheater hat nicht die große Orchestration des Wagner-Theaters, sondern nur eine einfache Motivmusik, die nur in den Hauptmomenten eingreift, wenn man über die Schwelle von zwei Welten tritt.“ (Schneider 1971, S. 203f)

Auf solcher Grundlage fußen seine Dramen wie „Die Druidin“, welche die „keltische Seele Frankreichs“ verkörpert und anschließt an die Angaben des Tacitus über die Priesterin Weleda. „Die Kinder des Luzifer“ stellt den Kampf dar zwischen dem dionysischen Hellenismus und dem Christentum im 4. Jahrhundert; es ist das Drama der Freiheit und zugleich der schöpferischen Liebe durch die restlose Vereinigung zweier freien Seelen. In „Leonardo da Vinci“ ist der Kampf wiedergegeben zwischen Wissenschaft und Kunst, zwischen Vernunft und Intuition. – „Der Engel und die Sphinx“ ist eine prächtige dramatisierte Legende aus dem Schwarzwald nach dem bereits früher veröffentlichten Roman. In „Merlin der Zauberer“ wird der berühmte keltische Barde als der Inspirierte zweier Welten dargestellt. Durch seine Verbindung mit der Seele Badians (des Ewig-Weiblichen) kann Merlin die große Mission des Dichters erfüllen, die dauernde geistige Verbindung zwischen der Menschheit und den göttlichen Welten und Hierarchien aufrecht zu erhalten.

Somit ist für Schuré überall die Natur eine Art Abbild der göttlichen Wirksamkeit. Er hat gefühlt, wie in der Gegenwart und seit dem Wirken des Christentums die geistige Welt wieder unmittelbar an die physische herankommt; daher ist auch überall das Leben seiner Gestalten, auch seiner hellenischen und keltischen, durchchristet – wie seine eigene mächtige Keltengestalt auch.

Schurés 1902 erschienenes Buch „L´évolution divine“ ist durch eine 15-seitige Einleitung, Rudolf Steiner, dem „Meister und Freund“, gewidmet. Es fällt hier auf, dass wie Edouard Schuré seinerzeit Freude und Begeisterung empfand, als er in seiner Schau der spirituellen Welt durch Rudolf Steiner bestätigt wurde, so Teilhard de Chardin durch die Einleitung Schurés zu „Die Großen Eingeweihten“ in „wahre Begeisterung“ versetzt worden war, weil er einen Großteil seiner eigenen Schau durch Schuré bestätigt fand.

Seit Edouard Schuré im Mai 1906 Rudolf Steiners Vorträge in Paris – die er den Zuhörern übersetzte – gehört hatte und ihm persönlich begegnet war, betrachtete er sich als dessen Schüler. Ein entscheidendes Erlebnis war für ihn die Vertiefung in die Schrift „Das Christentum als mystische Tatsache“ (GA 8). Er hat über diese Begegnung als über das größte geistige Erlebnis seines Lebens berichtet: „Lange hatte ich im Geiste mit den Eingeweihten des Altertums gelebt [...] Und hier stand nun endlich einer vor mir auf dem physischen Plane“ (ebd., S. 116f).

Von 1907 bis 1912 verbrachten Rudolf Steiner und Marie von Sivers jährlich einige Herbsttage bei Schuré in dessen Landhaus in Barr/Elsass. Bei dem ersten Besuch in Barr schrieb Rudolf Steiner am 9. September 1907 eine „Autobiographische Skizze“, da Schuré seiner französischen Übersetzung des Buches „Das Christentum als mystische Tatsache“ eine kurze Biografie Rudolf Steiners voranstellen wollte. Diese Darstellung, in der Rudolf Steiner erstmalig seinen eigenen geistigen Entwicklungsgang skizziert, sowie seine Mitteilung über die geschichtlichen Bedingungen des Rosenkreuzertums und die Ausgangspunkte der Theosophischen Gesellschaft (s. GA 34/35) sind von unschätzbarer Bedeutung für ein Verständnis der Entwicklung der anthroposophischen Bewegung.

Bei den Auseinandersetzungen in der Theosophischen Gesellschaft 1911 trat Schuré mit Entschiedenheit für Rudolf Steiner ein. Der dann im Ersten Weltkrieg aufflammende Chauvinismus allerdings veranlasste ihn öffentlich mit Rudolf Steiner zu brechen. Er hat sich später darüber schwere Vorwürfe gemacht und darunter gelitten, bis er 1922 den Weg nach Dornach fand und eine Aussöhnung suchte.

In den Dramen, die Schuré für das deutlich vor ihm stehende Theater der Zukunft verfaßte, sieht er den Gestalt gewordenen Traum seines Lebens: den Traum von Schönheit und transzendenter Wahrheit, den Traum einer Kunst, die höchste menschliche Ideale verwirklicht. Die gemeinsame Grundidee seiner fünf Mysterienspiele ist eine neue Auffassung der Liebe: Es ist die Liebe, deren Schöpfertum aus dem vollkommenen Einander-Ergreifen und Einander-Durchdringen entstammt.

Von seinen annähernd vierzig Werken sind bisher nur zehn in deutscher Sprache erschienen, darunter aber seine bedeutendste Schrift, „Die großen Eingeweihten“.

Michel Joseph


Werke: Histoire du drame musical, Paris 1879, 16-1925; Les Grands initiés,
Paris 1889, zahlr. Aufl.; Les Grandes légendes de France, Paris 1891, 21.
Auflage 1926; Le Théâtre de l’ ame, Bd. I/II (D), Paris 1900/1902; Léonard
de Vinci (D), Paris 1905; La Prétresse d’Isis, Paris 1907; Sanctuaires d’Orient,
Paris 1907, 1953; L’ Évolution divine du Sphinx au Christ, Paris 1912; 7.
Auflage 1913; La Druidesse (D), Paris 1914, ²1914; L’Ame celtique et le
Génie de la France, Paris 4. Auflage 1921; Richard Wagner, son œuvre et
son idée, Paris 20. Auflage 1926; Le Drame sacré d’Eleusis (D), Montesson
1993; Beiträge in Sammelwerken; Übersetzungen ins Deutsche, darunter:
Die Kinder des Luzifer (D), Leipzig 1905, Dornach ²1955; Die großen
Eingeweihten, Leipzig 1907, München 17. Auflage 1982; Das heilige Drama
von Eleusis (D), Dornach 1939, Übersetzungen ins Englische, Italienische,
Spanische, Niederländische, Schwedische, Dänische und Russische erschienen,
Beiträge in AGB, BfA, BGA, G, Lu, MaB, We.
Nachlass: In Straßburg besteht seit kurzem in den „archives municipales“
ein „Fonds Schuré“ mit u.a. 9000 Briefen (Archivar Georges Foessel).
Literatur : de Romeuf, L.: Edouard Schuré, Paris 1908; Roux, A., Veyssié, R.:
Edouard Schuré, Paris 1914; Dornis, J.: Un Celte d’Alsace, Paris 1923;
Schneider, C.: Rudolf Steiners Begegnungen mit Edouard Schuré, in: G 1929,
Nr. 20 u. 26 und Basel 1933; Schneider, C.: Gedenkblatt für Edouard Schuré,
in: CH 1954, Nr. 4; Klockenbring, G.: Edouard Schuré, in: CH 1959, Nr. 8;
Schneider, C.: Die michaelischen Impule im Werk Edouard Schurés, in: G
1959, Nr. 17; ders.: Michael und Luzifer in den Dramen Edouard Schurés, in:
G 1959, Nr. 39; ders.: P. Teilhard de Chardin und Edouard Schuré, in: G
1962, Nr. 30; Poppelbaum, H., Teilhard de Chardin und Edouard Schuré, in:
G 1966, Nr. 30; Jeanclaude, G.: Edouard Schuré, auteur des „Grands Initiés“.
Sa vie - son oevre, Paris 1968; Schneider, C.: Edouard Schuré, Barr und
Teilhard de Chardin, in: G 1969, Nr. 15; ders.: Edouard Schuré, Freiburg/Br.
1971; ders.: Weihnachten mit Edouard Schuré, in G 1972, Nr. 1; Groddeck,
W.: Schurés Verbundenheit mit dem deutschen Geistesleben, in: BGA 1973,
Nr. 42; Hartmann 1975; Mercier, A.: Edouard Schuré et le renouveau
idéaliste en Europe, Paris 1980, GA 34, ²1987; Lindenberg, Chronik 1988;
Wiesberger, H.: Marie Steiner, Dornach 1988.




Abkürzungen: siehe www.kulturimpuls.org

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