Oskar Schmiedel
Schmiedel, Oskar

Chemiker, Unternehmer.

*30.10.1887 Wien (damals Österreich-Ungarn)
†27.12.1959 Schwäbisch Gmünd (Deutschland)







Oskar Schmiedel ist Initiator der anthroposophisch - medizinischen Bewegung, der Begründer und die prägende Persönlichkeit der anthroposophischen Pflanzenfarbstoff- und Heilmittel-Entwicklung und -Produktion, des Aufbaus anthroposophischer Industriewerke (Weleda) und einer menschengemäßen betrieblichen Sozialgestaltung.

Oskar Schmiedel wuchs in Wien auf. Sein Vater war aus dem sächsischen Erzgebirge dorthin gekommen und betrieb eine Papierfabrik; seine Mutter war Wienerin. Er schloss dort seine Schulbildung an der Oberrealschule 1906 mit der Matura ab und absolvierte danach den einjährigen Militärdienst. Der junge Oskar beschäftigte sich schon früh eigenständig und einsam mit esoterischen Fragen und wurde im Oktober 1907 Mitglied der Theosophischen Gesellschaft in Wien. Dort erlebte er Anfang November 1907 zum ersten Mal Rudolf Steiner in Vorträgen (GA 98). Wenige Tage zuvor, an seinem 20. Geburtstag, hatte er beschlossen, auf die angestrebte Offiziers-Laufbahn zu verzichten und Chemie an der Technischen Hochschule in München zu studieren. Dort schloss er sich sogleich der theosophischen Loge II der Baronin von Gumppenberg an. Dort begegnete er Thekla Michels, seiner späteren Frau. In den ersten Dezembertagen 1907 nahm er an Vorträgen Rudolf Steiners in Nürnberg teil (GA 98). Dort kam es zu ersten persönlichen Begegnungen und Unterredungen im Haus Michael Bauers und wenig später erhielt Oskar erste Übungen und Meditationshinweise von Rudolf Steiner. Schon 1908 wurde der 21-Jährige in die Esoterische Schule, 1909 auch in die M. E. aufgenommen. Mit ihren Inhalten lebte er bis zu seinem Tode.

In München tauchte Oskar Schmiedel mit der ihm eigenen Impulsivität und Begeisterungsfähigkeit in das aufblühende theosophisch-anthroposophische Leben ein. Er beteiligte sich aktiv an der Entwicklung und ersten Aufführung der Mysteriendramen Rudolf Steiners: Er war Kulissenbauer und Bühnenhelfer, fertigte nach den Weisungen Rudolf Steiners das Modell des Strader-Apparates für die Bühne an und wirkte als Darsteller verschiedener kleiner Rollen mit.

Im Juli 1912 gründete er, noch als Student, mit der Malerin Imme von Eckhardtstein das „Chemisch-theosophische Laboratorium“, wo er für deren Bedarf neue pflanzliche Farbstoffe nach Hinweisen Rudolf Steiners entwickelte und herstellte. Als speziellen Malgrund dafür erfand er flüssig aufzutragendes Papier, das in Aquarelltechnik bemalt werden konnte. Nach der Promotion eröffnete er im Mai 1913 ein neues „Chemisches Laboratorium Dr. Oskar Schmiedel“, wo das im Juni getraute junge Ehepaar hygienisch-kosmetische Produkte herstellte und Analysen für Ärzte durchführte.

Anfang des Jahres 1914 folgte das Ehepaar Schmiedel dem Ruf Steiners nach Dornach zur Mitarbeit am Aufbau des ersten Goetheanum. Als Angestellte des Johannesbauvereins richteten sie im März eine primitive Baracke als chemisches Labor ein, wo sie nun alle Pflanzenfarben und den Malgrund für die Ausmalung der Kuppeln sowie den Schutzlack für das Holz des neuen Baus entwickelten, erprobten und herstellten. Auch die Farben für Felix Peipers Farbkammer-Therapie und Medikamente nach Angaben Steiners für verschiedene Ärzte wurden hier entwickelt und hergestellt; ebenso das Modellierwachs für Rudolf Steiners plastische Entwürfe, wovon dann über zwei Tonnen angefertigt wurden.

Während der Kriegsjahre war Schmiedel zum Militärdienst in Innsbruck verpflichtet, er konnte aber gelegentlich nach Dornach kommen und seine Frau beraten, sodass sie in dieser Zeit das Labor alleine zuverlässig weiterführen konnte. In Innsbruck fand Schmiedel Zeit und Gelegenheit, sich die Farbenlehre Goethes gründlich zu erarbeiten. Nach dem Krieg konnte er seine Kenntnisse und Erfahrungen anthroposophischen Künstlern und Naturwissenschaftlern in Kursen mit etwa 30 Experimentalvorträgen weitergeben.

Infolge der Umbenennung des Johannesbaus in „Goetheanum“, erhielt Schmiedels „Chemisches Laboratorium“ im November 1918 den Namen „Laboratorium am Goetheanum“. Als ein Jahr später die Ausmalung der beiden Kuppeln des Goetheanum-Baus vollendet war, wurde die Farbenproduktion weitgehend eingestellt. Thekla Schmiedel musste sich nun nach der Geburt zweier Töchter aus der Laborarbeit zurückziehen; sie führte aber noch bis in die 30er-Jahre Versuche mit Pflanzenfarben durch. – Oskar Schmiedel widmete sich nun vor allem der Entwicklung und Herstellung von Heilmitteln, die einzelne Ärzte aufgrund von Hinweisen Rudolf Steiners benötigten. So stellte er für Ita Wegman, der er im Dezember 1918 das erste Mal begegnete, Mistelpräparate und ein durch Verdampfen und Spiegelbildung von Eisen gewonnenes Heilmittel her; auch für Ludwig Noll fertigte er Präparate an.

Am 6. Januar 1920 hörte Oskar Schmiedel in Basel den Vortrag Rudolf Steiners „Die geisteswissenschaftlichen Grundlagen der leiblichen und seelischen Gesundheit“ (GA 334), wo dieser die Hoffnung äußerte, dies Thema einmal vor Ärzten ausführen zu können. Sogleich ergriff Schmiedel die Initiative zur Organisation eines solchen Kurses. So kam es Ostern 1920 zum ersten Medizinischen Kurs Rudolf Steiners mit 20 Vorträgen „Geisteswissenschaft und Medizin“ (GA 312) vor über 35 Ärzten. Aus dieser Initiative des 33-Jährigen entstand alsbald die anthroposophisch-medizinische Bewegung mit weiteren Kursen – an deren zweitem (GA 313) auch Oskar Schmiedel teilnehmen durfte – und mit Klinikgründungen in Arlesheim und Stuttgart. Rudolf Steiner gab den Ärzten in diesem Rahmen eine Fülle von Hinweisen für neue Heilmittel. Insbesondere Ludwig Noll erhielt detaillierte Anweisungen; er hielt sich 1920 länger in Dornach auf und weilte im ganzen Juli und August in Schmiedels Labor zur gemeinsamen Entwicklungsarbeit. So entstand der Grundstock der Präparate, insbesondere der Typenmittel, der späteren so genannten Arlesheimer Liste. Das Labor hatte den schnell steigenden Bedarf an diesen Mitteln zu decken; es wurde zum ersten pharmazeutischen Institut der anthroposophischen Bewegung. So gingen die Entwicklung und Herstellung von Heilmitteln auf geisteswissenschaftlicher Grundlage ebenso wie der medizinische Impuls direkt vom Goetheanum aus.

Zum 1. Februar 1921 wurde das Labor auf die im Jahr zuvor gegründete Finanzgesellschaft Futurum AG übertragen, in die auch Ita Wegmans am 15. Juni 1921 eröffnetes Klinisch-Therapeutisches Institut eingebracht wurde. Um die steigenden Anforderungen zu bewältigen, bekam das Labor im September 1921 neue Räume in einem Wohnhaus in der Nähe der Klinik in Arlesheim. Es wurde nun zum pharmazeutischen Versuchs- und Entwicklungslabor der Klinik. Es begann eine Zeit intensiver Zusammenarbeit Oskar Schmiedels mit Ita Wegman. Fast täglich wurden neue Präparate angefordert. Gleichzeitig ließ die Futurum AG unter dem Apotheker Ernst Heim ein pharmazeutisches Fabrikationslabor für die Produktion der von Schmiedel entwickelten Heilmittel einrichten, das in dasselbe Haus in Arlesheim kam. Mit der desinteressierten Futurum-Direktion wie auch zwischen den beiden Laborleitern entstanden bald permanente Spannungen und heftige Auseinandersetzungen. Ungeachtet aller dieser bewegten Arbeitsbedingungen hat Schmiedel allein von März 1920 bis Ende 1921 71 neue Präparate wissenschaftlich entwickelt und durch Ärzte erproben lassen und seinen Bestand damit auf 115 Rezepturen erweitert.

Nach mehreren Finanzkrisen der Futurum AG wurden die beiden pharmazeutischen Labors zusammen mit der Klinik im April 1922 aus der Futurum AG ausgegliedert und als „Internationale Laboratorien und Klinisch-Therapeutisches Institut Arlesheim AG“ verselbstständigt; zwei Jahre später übernahmen diese die liquidierte Futurum AG. Als im Juni 1924 die Klinik in die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft eingegliedert wurde, wurden die Internationalen Laboratorien als selbstständige Gesellschaft ILAG weitergeführt. Der 37-jährige Oskar Schmiedel, der im März 1924 Prokura erhalten hatte, wurde auf Verlangen Rudolf Steiners Direktor des gesamten Unternehmens. Den Namen „Weleda“, den Rudolf Steiner der englischen Filiale gegeben hatte, ließ Schmiedel sogleich als Markennamen registrieren. Er war kaum einige Wochen im neuen Amt, als sein Unternehmen Firmen in Deutschland zu übernehmen hatte: Parallel zu den Aktivitäten in Dornach und Arlesheim hatte 1921 in Stuttgart eine Klinik unter der Leitung von Otto Palmer die Arbeit aufgenommen und unter Wilhelm Spieß ein pharmazeutisches Entwicklungslabor eingerichtet. Ihre aus der Dreigliederungsbewegung hervorgegangene Trägergesellschaft „Der Kommende Tag AG“ hatte bei ihrer Gründung im März 1920 eine Fabrik in Schwäbisch Gmünd erworben und als „Chemische Werke Gmünd“ mit Mühlenprodukten und chemischen Erzeugnissen wie Schreibtinte u.a. weiterbetrieben; sie war als Produktionsstätte für pharmazeutische, diätetische und kosmetische Erzeugnisse für den deutschen und nordeuropäischen Markt vorgesehen. Diese Betriebe sowie ihre selbstständige Stuttgarter Versandabteilung wurden infolge des inflationsbedingten Zusammenbruchs des Kommenden Tags im August 1924 von der ILAG als Zweigniederlassung übernommen. Schmiedel leitete nun von Arlesheim aus das Gesamtunternehmen unter dem Namen „Internationale Laboratorien Weleda AG“, das dann 1928 in „Weleda AG“ umbenannt wurde. Leiter des Stuttgarter Labors blieb Wilhelm Spieß, zum Leiter des Schwäbisch Gmünder Werks wurde der Chemiker Wilhelm Pelikan berufen; Verwaltungsdirektor der deutschen Betriebe blieb Emil Leinhas. Inmitten dieser nicht enden wollenden Turbulenzen arbeitete Schmiedel unermüdlich an der Weiterentwicklung der anthroposophischen Arzneimittel. Zusammen mit den von Stuttgart dazugekommenen Rezepten umfasste die Arlesheimer Liste nun 295 Spezialitäten, teils als Einzelstoff-, teils als Kombinationspräparate. Bis Ende 1924 hatte er ausländische Niederlassungen in den USA, den Niederlanden, in England, Frankreich und Österreich aufgebaut.

In den Folgejahren gelang es Schmiedel, gemeinsam mit dem Verwaltungsratspräsidenten Joseph van Leer und ab 1931 mit Edgar Dürler, trotz der extrem schwierigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der noch lange währenden Abtragung der Futurum-Schulden, die Weleda-Betriebe zu konsolidieren und international weiter auszubauen. Dieser unternehmerischen Leistung lagen sein Enthusiasmus, seine Tatkraft und vorwärts drängende Entschlusskraft ebenso wie seine Fähigkeit zugrunde, einen wachsenden Kreis verschiedenster Mitarbeiter für die gemeinsame Aufgabe zu begeistern, einzusetzen und zu respektieren.

Seine Lebensbegegnung mit Rudolf Steiner hatte ihn geprägt. Fast 18 Jahre lang hatte er ihn in vielen Vorträgen und in den verschiedensten Arbeitssituationen aus nächster Nähe erlebt, beim Werdegang der Mysteriendramen und des Goetheanum-Baus in allen Schritten ebenso intensiv wie in der Brandnacht am 31. Dezember 1922, beim Aufbau der medizinischen Arbeit, bei der Weihnachtstagung Ende 1923 (GA 233, 260) und am Totenbett. In den Zerwürfnissen des Dornacher Vorstandes nach Steiners Tod setzte er sich mutig für Ita Wegman ein, führte die Weleda aber neutral durch alle Krisen der Anthroposophischen Gesellschaft.

1935 musste Oskar Schmiedel auch die Aufgaben von Emil Leinhas in Stuttgart übernehmen, bei denen ihm nun Fritz Götte und Arthur von Zabern behilflich waren. Der Größe der Weleda-Betriebe und den Aufgaben in der Kriegszeit Rechnung tragend, verlegte er seine Tätigkeit Ende der 30er-Jahre ganz nach Deutschland, zunächst nach Stuttgart, 1944 nach Schwäbisch Gmünd.

1949 wurde Schmiedel nach Wien entsandt, um die dortige Weleda zu stabilisieren. Von dort aus bereiste und durchforschte er die Heimat Rudolf Steiners viele Male.

1951 kehrte Schmiedel, nun ohne Familie – seine beiden Töchter studierten in Deutschland Medizin, seine Frau blieb in Goetheanum-Nähe – nach Schwäbisch Gmünd zurück. Hier leitete er die Weleda gemeinsam mit Wilhelm Pelikan, Arthur von Zabern und Wilhelm Spieß bis zu seinem Tode im 73. Lebensjahr, unter maßgeblicher Mitarbeit von Hans Krüger, Walther Cloos, Mechthild Werner, Theodor Schwenk, Heribert Kaufmann u. a.

Neben der Aufrechterhaltung des Betriebs durch die Kriegs- und Nachkriegszeit und der Betreuung der ausländischen Niederlassungen widmete er sich gemeinsam mit Wilhelm Pelikan besonders der inneren Sozialgestaltung: In monatlichem Turnus führten sie die ganze örtliche Belegschaft zu den so genannten Werkstunden zusammen. In Vorträgen wurde jeweils eines der einzelnen Aufgabengebiete des Betriebs vorgestellt, sodass jeder wahrgenommen wurde und seine spezielle Aufgabe im Bewusstsein des ganzen Betriebsorganismus ausüben konnte. Durch künstlerisches Tun während der Arbeitszeit, z. B. Betriebseurythmie, wurden die Einseitigkeiten des Arbeitsplatzes ausgeglichen. Die Mitarbeiter mussten damals zwar mit sehr bescheidenen Gehältern auskommen, was sie als ihren Beitrag zur Aufgabe des Heilens verstanden, fühlten sich aber in ihrer Arbeit geachtet und in ihrem Menschsein gewürdigt und gefördert. Oskar Schmiedel achtete und liebte seine Mitarbeiter und sie ihn. Besonders liebevoll wandte er sich deren Kindern zu. Er hat andere über soziale Grundsätze reden und schreiben lassen; er selbst hat gehandelt.

Ein Blick in die seit 1932 erscheinenden „Weleda-Nachrichten“ zeigt: Unter Schmiedels Leitung wirkte Weleda als kulturschaffende, im Wirtschaftsleben tätige Einrichtung des Geisteslebens. Schmiedel war die enge Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft ein besonderes Anliegen und er suchte sie immer in Verbindung mit dem Goetheanum zu halten. So begrüßte und förderte er das Wiederaufleben der Medizinischen Sektion am Goetheanum 1955 und konnte in manchem Streit vermitteln.

Der von Rudolf Steiner gegebene Name „Weleda“ veranlasste Schmiedel gemeinsam mit Mechthild Werner die Mythologie der germanischen und keltischen Heilpriesterinnen dieses Namens zu erforschen und archäologische Fundstätten ihres Wirkens aufzusuchen. Schmiedel hat nur wenige Fachpublikationen geschrieben, wohl aber eine Fülle praxisorientierter interner Aufzeichnungen. Er war ein Mann der Tat, kein Schreiber. Die meisten seiner Aufsätze sind knappe Fassungen vorangegangener Vorträge, die Mehrzahl davon historischen, nicht fachwissenschaftlichen Inhalts. Er förderte die Grundlagenforschung. Aber sein eigenes Anliegen war ganz darauf gerichtet, im Vertrauen auf Steiner der von diesem aus geisteswissenschaftlicher Erkenntnis gegebenen Heilkunst, den physischen Boden durch Bereitstellung der benötigten Heilmittel zu bereiten. Sein Maßstab war Vertrauen und Vertrauenswürdigkeit. Seine Gesprächspartner konnten sich damit ganz unvermittelt konfrontiert sehen. Redete jemand umherschweifend oder mit versteckten Absichten, so kam Schmiedel mit der dezidierten Frage: „Was wollen Sie?“, ebenso rasch zur Sache wie zur verbindlichen Menschenbegegnung.

Oskar Schmiedel lebte seine Spontaneität und Begeisterungsfähigkeit bis ins hohe Alter dar. Obwohl er noch nie Musik ausgeübt hatte, wünschte er sich zu seinem 70. Geburtstag ein Spinett und wandte sich der Musik zu. Er nahm Unterrichtsstunden und begann täglich zu musizieren, bald auch zusammen mit Freunden. Nach einem solchen Kammermusikabend in festlich heiterer Runde ging er nachts über die Todesschwelle.

Wolfram Schwenk


Werke: Über die Einwirkung von Chlorphthalsäure auf Brenzkatechin und
Chinaldine. Dissertation, München 1913; Woher kommt der Name Weleda?,
In: Weleda-Almanach 1932–1952, 1959–1978 und 1979–1984, Arlesheim
1952, 1978 u. 1984; Aus dem Lande, in dem Rudolf Steiner seine Kindheit
und Jugend verbrachte, Dornach 1952; Erinnerungen an die Proben zu den
Mysterienspielen in München in den Jahren 1910 bis 1913. In Nürnberg, in:
Beltle, E., Vierl, K. [Hrsg.]: Erinnerungen an Rudolf Steiner, Stuttgart 1979.
Literatur : Pelikan, W.: Anlässlich des Hinüberganges von Dr. Oskar
Schmiedel, in: N 1960, Nr. 3; Treichler, R. d. J..: Oskar Schmiedel, in: MaD
1960, Nr. 51; Kaufmann, H.: Dr. Oskar Schmiedel zur Erinnerung, in: BeH
1960, Nr. 2; Götte, F.: Dr. Ing. Oskar Schmiedel, in: DD 1960, Nr. 1;
Hagemann, E.: Bibliographie der Arbeiten der Schüler Dr. Steiners, o. O.
1970; GA 260a, ²1987; Schöffler 1987; Kaufmann, H.: Zum 100. Geburtstag
von Oskar Schmiedel, in: MaD 1988, Nr. 163, auch in: BeH 1988, Nr. 1;
Lindenberg, Chronik 1988; GA 291a, 1990; GA 259, 1991; Fucke, E.:
Siebzehn Begegnungen, Stuttgart 1996; Lüscher, A. u. a.: Rudolf Steiner
und die Gründung der Weleda, in: BGA 1997, Nr. 118/119.




Abkürzungen: siehe www.kulturimpuls.org

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