Emil Molt
Molt, Emil

Unternehmer, Schulgründer.

*14.04.1876 Schwäbisch Gmünd (Deutschland)
†16.06.1936 Stuttgart (Deutschland)





Emil Molt unterstützte nicht nur durch sein originäres Verständnis für die entstehende Anthroposophie die Arbeit Rudolf Steiners – auf seine Initiative hin entstand das heute bekannteste anthroposophische Arbeitsfeld: die Waldorfschulidee und -praxis.

Er wurde als Sohn des Bäckers und Konditors Konrad Molt und seiner Frau Marie, geb. Göller, am 14. April 1876 in Schwäbisch Gmünd geboren. Beide Eltern stammten aus Lehrer- oder Theologen-Familien. Während der Vater kaum ein Interesse an religiösen Fragen zeigte und ganz in seinem Beruf aufging, war die Mutter eine religiös gestimmte Natur. Das Leben der Familie wurde durch die Konditorei und das Kolonialwarengeschäft bestimmt. Als der Vater 1883 an einer Lungenentzündung starb, verkaufte die Mutter das Geschäft und zog nach Altdorf in das Haus ihres Bruders, eines protestantischen Pfarrers. Emil liebte das Leben auf dem Land. Mit seinen Vettern strich er durchs Dorf und heckte so manchen Streich aus. Die Altdorfer Zeit währte jedoch nicht lange. Um ihrem Sohn nach der Volksschulzeit eine bessere Schulbildung zu ermöglichen, entschloss sich die Mutter, nach Stuttgart umzuziehen. Dort verdiente sie ihren Lebensunterhalt mit einem kleinen Kolonialwarenladen. Für Emil wurde die Schule in Stuttgart keine erfreuliche Erfahrung. Er empfand Langeweile und seelische Verödung.

Als seine Mutter im September 1889 an einem Herzleiden starb und er einsam und verwaist bei Verwandten zurückblieb, verschlechterten sich seine schulischen Noten zunehmend, sodass sein Onkel beschloss, ihn nach Calw auf ein Lyzeum zu schicken. Schon nach kurzer Zeit lebte er dort in einer kleineren Klasse und einer freundlicheren Umgebung sichtlich auf und konnte die Schule mit einem guten Abschluss beenden. Anschließend machte er bei dem alteingesessenen Handelshaus Georgii in Calw eine kaufmännische Lehre. Der familiär und patriarchalisch geführte Betrieb umfasste viele Bereiche, von Papierwaren und Büchern bis hin zu Lebensmitteln, Landhandel und Spirituosen. Zudem bestand ein reges Import- und Exportgeschäft sowie eine eigene Bank. Emil Molt erwies sich als äußerst fleißiger und gewissenhafter Lehrling, der sich nach und nach in alle Sparten einarbeitete. Oft saß er bis in die Nacht hinein über den Geschäftsbüchern. Nach dreijähriger Lehrzeit blieb er auf Bitten seines Lehrherrn noch ein weiteres Jahr als Angestellter im Haus.

1894 lernte er Berta Heldmaier kennen, die, wie er selbst schreibt, bald die Seele seines Lebens wurde. Zunächst aber folgten seine Wanderjahre. Nach dem Militärdienst arbeitete er ab Oktober 1896 bei der Firma Hamburger & Co. in Patras. Die Firma gehörte zu den bedeutendsten Handelshäusern Griechenlands. Sie handelte vorwiegend mit Korinthen. Ganz anders als in Calw war Emil Molt nun in einem Großbetrieb auf dem internationalen Markt tätig. Er musste sich schnell griechische Sprachkenntnisse aneignen und die Korrespondenz in mehreren Sprachen führen. Nach einem Jahr hatte er sich in alle Aufgaben so gut eingearbeitet, dass die Firmenleitung seinen Vertrag um weitere vier Jahre verlängerte. Emil Molt kehrte jedoch nach drei Jahren wieder nach Deutschland zurück und nahm eine Stelle in Stuttgart an; nicht zuletzt, um in der Nähe Bertas leben zu können, die er bald darauf, 1899, heiraten sollte.

Sein neuer Arbeitgeber, die Firma Georgii & Harr – sie wurde von dem Sohn seines Lehrmeisters geführt –, war im Zigarettenhandel sowie in der Entwicklung von Maschinen zur Herstellung von Zigaretten tätig. Molt bemerkte schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit, dass die waghalsigen Geschäfte und der wenig auf wirtschaftlichen Erfolg bedachte Erfindergeist seines Chefs die Firma in finanzielle Bedrängnis brachten. Dies beunruhigte Molt umso mehr, als er sich mit seinen Ersparnissen an der Firma beteiligt hatte. In den folgenden Jahren versuchte er unter Einsatz seiner ganzen Kräfte am Aufschwung der Geschäfte zu arbeiten, sah aber bald ein, dass er einen anderen Weg einschlagen musste. Er entschloss sich zur Kündigung und gründete mit Geschäftspartnern zusammen die Waldorf Astoria Company m.b.H. Zigarettenfabrik, Hamburg-Stuttgart, die ihre Tätigkeit am 1. Januar 1906 aufnahm. Im selben Jahr wurde Emil und Berta Molt ein Sohn geboren.

Es gelang ihm, die Geschäfte der Firma mit Geschick trotz der wirtschaftlich nicht leichten Situation schon bald zu Erfolgen zu führen. Nicht nur sein Gespür für den Geschmack der Kunden, auch gezielte und ästhetisch anspruchsvolle Werbung machte die neue Marke schnell bekannt. Die bisherigen Räumlichkeiten wurden für die wachsende Produktion zu klein, die Firma zog um, bald folgten weitere Vergrößerungen. Mit den Jahren gelang es Molt, die Waldorf Astoria-Zigarettenmarke auch auf dem internationalen Markt einzuführen. Um die Anbaugebiete für den Tabak und die Hersteller persönlich kennen zu lernen, unternahm er 1909 seine erste Reise in den Orient, der sich weitere anschlossen.

Diese Reisen weckten in ihm bisher unbekannte kulturelle Interessen. Durch seinen Jugendfreund Hermann Hesse, mit dem er einen ununterbrochenen Kontakt pflegte, hatte er sich schon früher für Literatur begeistert, nun kamen philosophische und weltanschauliche Fragen hinzu. Der Besuch eines Vortrags über praktisches Denken brachte Molt Anfang des Jahres 1900 auch mit der Theosophie in Berührung. Einige Zeit später hörte er einen Vortrag von Rudolf Steiner. Schon die Persönlichkeit Steiners, besonders aber seine Worte berührten Molt und seine Frau nachhaltig. „Als Dr. Steiner seinen Vortrag beendet hatte, wussten wir beide: Das ist das, was wir schon so lange suchten. Nun hatten wir die Richtung für unser Leben. Hier hatten wir die Gewissheit des Weges.“ (Molt 1972, S. 131f) Mit der Theosophischen Gesellschaft konnten Emil und Berta Molt zunächst wenig anfangen, da sie von den Mitgliedern – nach seinem Eindruck vorwiegend Damen mit imposanten Hüten – eher abgeschreckt als angezogen waren. Nach einiger Zeit machten sie jedoch durch die Einführungskurse von Adolf Arenson und Carl Unger nähere Bekanntschaft mit einigen Mitgliedern wie beispielweise der Malerin Clara Rettich sowie mit Alwine Dieterle und überwanden ihre anfängliche Zurückhaltung. 1906 wurden sie Mitglieder der Theosophischen Gesellschaft. Schon von Beginn an hatten Molts auch näheren Kontakt zu Rudolf Steiner, der sie auf ihrem inneren Weg beriet. Am Stuttgarter Zweigleben, das im Wesentlichen durch Carl Unger und Adolf Arenson, die dem erkenntnistheoretischen Felde besonderes Gewicht gaben, bestimmt wurde, nahmen sie regen Anteil.

Im Jahre 1907 nahmen Emil und Berta Molt am Theosophischen Kongress in München teil und besuchten in den folgenden Jahren die Aufführungen der Mysteriendramen Rudolf Steiners. 1908 wurden sie Mitglieder der esoterischen Schule. Sooft es seine Arbeit erlaubte, reiste Emil Molt zu Vortragszyklen Rudolf Steiners und setzte sich für die anthroposophische Arbeit in Stuttgart ein, so auch innerhalb des Stuttgarter Bauvereins, der 1911 das erste Zweighaus mit einem künstlerisch gestalteten Innenraum eröffnete. Die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg empfand Molt als die glücklichste Zeit seines Lebens, vom Studium der Geisteswissenschaft beflügelt und geschäftlich erfolgreich, konnte er zudem in seinem Haus ein reges kulturell-gesellschaftliches Leben im Kreise seiner Familie und Freunde pflegen.

Der Krieg zerstörte diese Idylle jäh. Da die Waldorf Astoria ein kriegswichtiges Unternehmen war, musste Emil Molt nicht ins Feld. Die Musterung machte ihn jedoch auf seinen labilen Gesundheitszustand aufmerksam. Molt ließ sich dadurch nicht beirren und bereitete die Firma mit aller Energie auf die neue Situation vor. Gleich zu Kriegsbeginn kaufte er große Mengen an Rohtabak ein, sodass die Rohstoffversorgung für einige Jahre gesichert war. Seine Ware verkaufte Molt teilweise direkt an der Front und versah die Zigarettenpäckchen für die Soldaten mit kleinen Heftchen, die Kalendergeschichten, Gedichte sowie den Seelenkalender Rudolf Steiners enthielten, was großen Widerhall fand.

Seit 1918 war Emil Molt auch im Johannesbauverein engagiert, der sich mit der Planung und Finanzierung des Goetheanum-Baus befasste. Besonders beeindruckt war Molt von Rudolf Steiners Ideen zur sozialen Frage und seinen Ausführungen über die Ursachen des Ersten Weltkriegs.

Das Erlebnis des Krieges mit dem Zusammenbruch der alten Ordnung bestätigte die Notwendigkeit, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse vollkommen neu zu gestalten. Rudolf Steiner hatte schon während des Kriegs in Vorträgen Gesichtspunkte für einen solchen Neuanfang vermittelt, für den sich Emil Molt mit aller Energie einsetzen wollte. Er bemühte sich im Rahmen seiner Firma um die Arbeiterwohlfahrt, indem er zwei Erholungsheime erwarb, eine Werkszeitschrift zur Arbeiterbildung, die „Waldorf-Nachrichten“, gründete sowie einen Betriebsrat aufbaute, der auch in die Führungs- und Gestaltungsfragen der Firmenleitung miteinbezogen wurde.

Nach dem Krieg setzte er sich zunächst für eine Neugestaltung der Wirtschaft in Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen ein. So wurde versucht, eine Württembergische Industrietreuhand-Bank einzurichten, vom Ministerium wurde Molt beauftragt, den Nahrungsmitteleinkauf in der Schweiz zu organisieren, zudem wirkte er in einer Sozialisierungskommission der Industrie mit und versuchte bei verschiedenen politischen Stellen Gesichtspunkte des geschichtlichen und politischen Verständnisses der Kriegschuldfrage zu vermitteln. All diese Bemühungen trugen kaum Früchte, führten aber in der Folge zu einem verstärkten, aus der Anthroposophie befruchteten Engagement Molts auf diesen Gebieten.

Als Rudolf Steiner Anfang des Jahres 1919 seinen „Aufruf an das Deutsche Volk und die Kulturwelt“ verfasste, setzte sich Molt zusammen mit Emil Kühn, Roman Boos und Walter Johannes Stein dafür ein, bekannte Persönlichkeiten des kulturellen und öffentlichen Lebens für eine Unterzeichnung zu gewinnen. Man hoffte, mit dieser Initiative auf kulturellem Felde ein Gegengewicht zu den Verhandlungen in Versailles zu schaffen. Aus diesem Zusammenhang ging die Gründung des „Bundes für die Dreigliederung des sozialen Organismus“ hervor, an der Emil Molt maßgeblich beteiligt war. Nachdem Steiner die „Kernpunkte der sozialen Frage“ (GA 23) veröffentlicht hatte, trat Molt auch als Redner innerhalb der Dreigliederungsbewegung auf und suchte diese Idee, so gut er konnte, in verschiedenen gesellschaftlichen Kreisen bekannt zu machen. Als 1919 die wirtschaftliche Unternehmung „Der Kommende Tag“ gegründet wurde, war Emil Molt eine der treibenden Kräfte. Der Kommende Tag musste jedoch schon nach wenigen Jahren aufgrund personeller Inkompetenz und der angespannten wirtschaftlichen Lage mit einem erheblichen finanziellen Defizit liquidiert werden. In seinen Lebenserinnerungen berichtet Molt, dass er die Ratschläge Rudolf Steiners teilweise nicht in ihrer vollen Tragweite erfasst habe und manche im Nachhinein auch für die anthroposophische Bewegung problematische Entscheidung gefällt habe.

Während des Jahres 1919 unternahm Emil Molt auch im Rahmen seiner eigenen Firma Neugestaltungsversuche. Da durch die Kriegsheimkehrer teilweise mehr Arbeitskräfte als nötig vorhanden waren, richtete Emil Molt Bildungskurse ein. Er selbst, seine Frau sowie der junge Philologe Herbert Hahn gaben Kurse zu verschiedenen Themen, die während der Arbeitszeit stattfanden. Als dies wirtschaftlich nicht mehr möglich war, versiegte das Interesse, sodass die Kurse aufgegeben werden mussten.

Durch einen konkreten Fall in seiner Arbeiterschaft kam Molt eines Tages die Idee, eine allgemein bildende Schule für die Kinder seiner Arbeiter einzurichten, denn es war bekanntlich damals für ein Arbeiterkind nahezu unmöglich, eine Gymnasialbildung zu absolvieren. Eine Befreiung des Bildungslebens aus den Fesseln alter sozialer Strukturen schien Emil Molt gerade auf dem Feld der Erziehung am nötigsten und vielversprechendsten. Nach einem Vortrag, den Steiner für die Arbeiter der Waldorf Astoria hielt, fragte er ihn am 23. April 1919, ob er eine solche Schule einrichten könne und sie leiten wolle. Nun stellte Steiner mit Herbert Hahn und E. A. Karl Stockmeyer innerhalb von wenigen Monaten das Lehrerkollegium zusammen, die Genehmigung bei der Schulbehörde wurde eingeholt und ein geeignetes Gebäude gesucht, das Emil Molt aus seinem privaten Vermögen erwarb. Für die erste Zeit hatte er zudem 100.000 Mark als Anfangskapital aus den Firmeneinnahmen bereitgestellt. Der vorbereitende Einführungskurs für die Lehrer, an dem auch Emil und Berta Molt teilnahmen, begann am 21. August 1919, die Schuleröffnung fand am 7. September 1919 statt. In seiner Eröffnungsrede betonte Rudolf Steiner, dass die Schule ihre Existenz dem guten Einfall Emil Molts zu verdanken habe. Er hatte einerseits die Idee, gab aber auch die räumliche und finanzielle Grundlage und konnte zusammen mit Rudolf Steiner in den Verhandlungen mit der Schulbehörde eine sehr weit gehende Freiheit in Fragen der Lehrplangestaltung erreichen, sodass ein im besten Sinne revolutionäres Schulkonzept ins Leben gerufen werden konnte. Schon nach wenigen Jahren steigerte sich die Schülerzahl von anfänglich rund 200 auf 800 und später 1.100 Schüler und ging weit über die Kreise der Arbeiterkinder hinaus. Nach dem ersten Schuljahr wurde die Schule durch die Gründung des Waldorfschulvereins auf eine eigene wirtschaftliche Grundlage gestellt. Emil Molt begleitete zusammen mit seiner Frau die Entwicklung der Schule äußerst intensiv und nahm teilweise als Gast am Unterricht teil.

Nach 1925 kam die Waldorf Astoria durch veraltete und unrentabel gewordene Produktionsanlagen und die immer schwieriger werdende allgemeine Wirtschaftslage in Bedrängnis. Das Jahr 1929, in dem die Waldorfschule, die inzwischen auch in der Öffentlichkeit zu einigem Ansehen gekommen war, ihr zehnjähriges Bestehen feierte, brachte mit diesem Höhepunkt gleichzeitig die größte Niederlage für Emil Molt. Ein Trust erwarb die Aktienmehrheit der Waldorf Astoria und legte die unrentabel gewordene Konkurrenzfirma still. Molt konnte noch erreichen, dass das Schulgeld für die Arbeiterkinder über einige Jahre gesichert blieb. Der Verlust der Firma zehrte so sehr an ihm, dass er erkrankte. Dessen ungeachtet setzte er sich in den folgenden Jahren für den Fortbestand der Waldorfschule ein. Im Zuge des heraufkommenden Nationalsozialismus stellte er unmissverständlich heraus, dass der Ursprung der Waldorfpädagogik im europäischen Geistesleben liege und dass die Waldorfschule nicht durch politische Eingriffe ihrem Wesen entfremdet werden dürfe. Dies blieb bis zum Verbot der Schule im März 1938 ein wirksamer Leitsatz. Die Schließung der Schule erlebte Molt nicht mehr mit. Infolge seines Herzleidens starb er am 16. Juni 1936 im 61. Lebensjahr.

Christiane Haid


Werke: Meine Calwer Zeit, Stuttgart 1937; Von der Gründung der freien
Waldorfschule, Stuttgart 1938; Entwurf meiner Lebensbeschreibung, Stuttgart
1972; Übersetzung ins Englische erschienen; Beiträge in WdN, Ber, EK, Leh,
MaD, MsO, Msch, N, PhS, SZ.
Literatur: Steffen, A.: Nachruf für Dr. Emil Molt, in: N 1936, Nr. 27; Strakosch,
A.: Erinnerungen eines Waldorflehrers an Emil Molt, in: N 1936, Nr. 33;
Englert-Faye, C.: Emil Molt, in: Msch 1936, Nr. 7; Stockmeyer, K.: Emil Molt,
in: EK 1936/37, Nr. 2/3; Götte, F. u.a.: In memoriam Berta und Emil Molt, in:
MaD 1956, Nr. 36; Niederhäuser, H. R.: Emil Molt, in: Msch 1958, Nr. 12;
Hahn, H.: Meine erste Begegnung mit Emil Molt, in: G 1968, Nr. 27; Grosse,
R.: Emil Molt und die Freie Waldorfschule, in: G 1968, Nr. 44; Wiesberger, H.:
Rudolf Steiners öffentliches Wirken, in: BGA 1969, Nr. 24/25 und 27/28;
Fränkl-Lundborg, O.: Emil Molt, in: G 1972, Nr. 48; Heckscher, I.: Emil Molt,
in: As 1973, Nr. 4; Wistinghausen, K. v.: Groß als Kaufmann und Mensch,
in: CH 1973, Nr. 1; Tautz, J.: Der Schulgründer Emil Molt, in: MaD 1976, Nr.
115; Stockmeyer, E. A. K.: Die Stillegung der Waldorf-Astoria-Fabrik, in:
Leh 1986, Nr. 32; Deimann 1987; GA 260a, 1987; Lindenberg, Chronik 1988;
Kühne, W.: Die Stuttgarter Verhältnisse, Schaffhausen 1989; GA 259, 1991;
Kniebe, G. u.a.: Gedenktafel für Emil Molt, in: Leh 1996, Nr. 56; Lüscher, A.
u.a.: Rudolf Steiner und die Begründung der Weleda, in: BGA 1997, Nr. 118/
119; GA 297, 1998.




Abkürzungen: siehe www.kulturimpuls.org

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