Herbert Hahn
Hahn, Herbert

Waldorflehrer.

*05.05.1890 Pernau/Estland (damals Russland)
†20.06.1970 Stuttgart (Deutschland)
(anderer Geburtstag: 23.04)















Herbert Hahn gehörte 1919 dem Gründungskollegium der ersten Waldorfschule in Stuttgart an und war Repräsentant, Zeuge und Mitgestalter dieser frühen Zeit mit Rudolf Steiner. Er wirkte als Vortragsredner und Verfasser zahlreicher Bücher. Sein Hauptwerk ist „Vom Genius Europas“.

Herbert Hahn wurde als fünftes Kind des Stadtgärtners der alten Hansestadt Pernau, Carl Wilhelm Hahn, geboren. Der Vater war aus Mecklenburg über Litauen eingewandert, die Mutter Pauline stammte aus einer deutsch-lettischen Beamtenfamilie in Riga. Sie erzählte den Kindern Märchen, sang mit ihnen Volkslieder und konnte zahlreiche Gedichte auswendig aufsagen. In der Familie wurde echt protestantische Frömmigkeit gepflegt, mit täglichen Abendandachten und sonntäglichem Kirchgang.

Nicht weit hinter dem elterlichen Haus an der Rigaer Landstraße und dem großen Garten mit Blumenbeeten, einer Rosenbaumschule und Treibhäusern lag die Ostsee. Auf der anderen Straßenseite war der Friedhof nahe dem breiten Fluss, der Pernau. So wuchs der Knabe in dieser weiten, windbewegten Landschaft am Meer mit den hellen Sommernächten des Nordens auf. Schon früh lernte er zwei Sprachen: In der Familie wurde Deutsch gesprochen, die Landbevölkerung sprach Estnisch. Und in der Schule kam als dritte Sprache Russisch hinzu, da außer dem Fach Religion der Unterricht auf Russisch erteilt wurde. Spielend leicht wechselte der junge Herbert Hahn von einer Sprache in die andere und erwarb sich so seelische Beweglichkeit. Ein wichtiges Lebensmotiv wurde hier bereits sichtbar.

Die Studienjahre 1907–13 (der Vater war 1905 gestorben) waren eine bewegte und wechselvolle Zeit, in der Herbert Hahn nie sehr lange an einem Ort blieb. Aber überall erhielt er entscheidende Anregungen, die alle auf seine spätere Lebensaufgabe hinzielten. Er selbst sagt, dass er mehr aus dem Leben als aus Büchern gelernt habe, zumal ihn schon von früher Jugend an „ein machtvoller Drang zur Begegnung“ mit anderen Menschen erfüllte.

In der ersten Studienzeit in Dorpat wurde er als einziger Hörer in einer Vorlesung über „Probleme der Völkerverwandtschaft“ auf die Notwendigkeit hingewiesen, die eigene Beobachtung „heilig zu halten“. Das unbeschwerte Leben in der Verbindung Neobaltia empfand er als Erziehung zur Kameradschaftlichkeit. – Im Herbst 1908 siedelte er nach Heidelberg über, wo ihn die süddeutsche Landschaft und die Andersartigkeit der Lichtatmosphäre gegenüber seiner baltischen Heimat beeindruckte. Hier lernte er Italienisch, das er sich bereits als Schüler ohne jede Anleitung anzueignen versucht hatte und das er insgeheim schon lange liebte. Das entscheidende Ereignis der Heidelberger Zeit war jedoch, dass er – vom Besitzer des vegetarischen Restaurants darauf aufmerksam gemacht – am 20. Januar 1909 einen Vortrag von Rudolf Steiner über „Goethes geheime Offenbarung“ (EA 5249–8) hörte und dadurch Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie kennen lernte. Stärker als der Inhalt des Vortrages wirkte aber der Mensch Rudolf Steiner auf ihn. Dann versank alles wieder und das Heftchen über „Das Vaterunser“, das er am Büchertisch gekauft hatte, blieb ungelesen.

Im Sommer 1909 ging Herbert Hahn für ein halbes Jahr nach Paris. Er lebte sich in die französische Sprache ein, nahm die Atmosphäre der Stadt und ihre Kunstschätze mit allen Sinnen auf und wurde Mitglied des Guttempler-Ordens. Dann wurde das Universitätsstudium unterbrochen: Er unternahm zusammen mit zwei Freunden eine dreimonatige abenteuerliche Reise nach Italien mit einem längeren Aufenthalt in Neapel, von wo aus er den Vesuv besteigen und auf der Insel Capri Maxim Gorki aufsuchen konnte. Er bezeichnete diese kleine Reisegruppe als „Wanderschüler und Lehrlinge der Anschauung“.

Seit dem Wintersemester setzte Herbert Hahn sein Studium in Berlin fort, dem damaligen Wirkungsort Rudolf Steiners. Und als er im folgenden Sommer in die Obstbaukolonie Eden bei Oranienburg übersiedelte, fand er ein Zimmer bei Walter und Wera Offermann, durch die er in neue und jetzt intensive Berührung mit der Anthroposophie kam. Er begann die Grundwerke Rudolf Steiners zu studieren, hörte im Winter 1911/12 seine öffentlichen Vorträge und konnte drei persönliche Gespräche mit ihm führen.

An dem ersten Gespräch Anfang 1912 nahm auch seine Braut Emely Hasselbach teil. Beide wurden persönliche Schüler Rudolf Steiners und traten als Mitglieder in die damals noch Theosophische Gesellschaft ein.

Im Sommer 1912 erhielt er das russische Lehrerdiplom in Pernau.

Im September 1913 schloss Herbert Hahn die Ehe mit Emely Hasselbach, die er 1908 in Pernau kennen gelernt hatte, wo sie als Erzieherin in einer deutschen Familie tätig war. Vier Söhne wurden im Laufe der Jahre geboren. Die beiden älteren starben schon in jungen Jahren; die beiden jüngeren, in Stuttgart geboren, wurden wie der Vater Waldorflehrer.

Um die äußeren Möglichkeiten für eine wissenschaftliche Arbeit zum Abschluss des Studiums zu schaffen, übernahm Herbert Hahn eine Stelle als Französischlehrer an einer Privatschule in Mariupol am Asowschen Meer, und als sich die Gelegenheit bot, in den Deutschunterricht überzuwechseln, legte er im Frühjahr 1914 in Moskau eine Gymnasiallehrer-Prüfung ab. Aber während der Sommerferien in Deutschland wurde er vom Kriegsausbruch überrascht. Er nahm die deutsche Staatsangehörigkeit an und wurde Anfang 1915 zum Militär eingezogen. Als Dolmetscher wurde er in Kriegsgefangenenlagern und Lazaretten bei Italienern, Franzosen und Russen eingesetzt – „ein vom Schicksal improvisiertes Semester an einer großen europäisch-völkerpsychologischen Fakultät“.

Im Februar 1916 konnte er Urlaub nehmen, um in Kassel Vorträge Rudolf Steiners zu hören und ein lebensentscheidendes Gespräch mit ihm zu haben. Er fragte ihn um Rat für seine berufliche Zukunft. Rudolf Steiner riet von einer rein wissenschaftlichen Tätigkeit ab. Er sagte, es könne nach dem Krieg Hahns Aufgabe sein, jungen Menschen in einem neuartigen Sprachunterricht die unterschiedlichen „sprachlichen Valeurs“ in den verschiedenen Sprachen zu vermitteln und auf diese Weise zu einer Völkerverständigung beizutragen. Dieser Hinweis auf den Bildcharakter der Worte weckte sofort Hahns Interesse, denn er hatte sich schon als Schüler mit der geistig-seelischen Qualität der Laute und dem Bildursprung der Worte beschäftigt. „Chemie des Kosmos“ hatte er dieses Suchen nach den Urelementen der Sprache genannt.

Nach dem Krieg stellte sich erneut die Berufsfrage. Vermittelt durch den Freund Walter Offermann, bot ihm Emil Molt an in seiner Waldorf Astoria-Zigarettenfabrik eine Art Arbeiterbildungsschule aufzubauen und selbst in den einzelnen Abteilungen während der Arbeitszeit Werkstunden zu geben. Molt nannte ihn seinen „Kultminister“. Er gewann das Vertrauen der Arbeiter und weckte ihre kulturellen Interessen. Und als Rudolf Steiner am 23. April 1919 in einem Dreigliederungsvortrag vor den Arbeitern (GA 330) von der Notwendigkeit gesprochen hatte, allen Menschen unterschiedslos eine allgemeine Schulbildung zukommen zu lassen, fragten am folgenden Tag einige Werksangehörige nach einer solchen Schule für ihre Kinder. Herbert Hahn hat stets die Bedeutung dieser Tatsache hervorgehoben, dass die Initiative zur Gründung der Freien Waldorfschule letztlich von den Arbeitern der Molt´schen Zigarettenfabrik ausgegangen ist. Emil Molt machte diese Initiative zu seiner Sache und Rudolf Steiner leistete die Hilfe zu ihrer Verwirklichung. Mehrere Initiativen flossen zusammen.

Am 25. April 1919 spätabends fand ein Gespräch statt, das Hahn als das Gründungsgespräch der Freien Waldorfschule bezeichnete. Teilnehmer an diesem Gespräch waren außer ihm Rudolf Steiner, Emil Molt und E. A. Karl Stockmeyer. Wieder wies Rudolf Steiner auf die Notwendigkeit eines neuartigen Fremdsprachenunterrichts und auf seine Vorträge über „Die Mission einzelner Volksseelen“ (GA 121) hin.

Am 7. September wurde die Schule eröffnet. Herbert Hahn unterrichtete zunächst Französisch, führte von 1921–27 eine Klasse und gab von da an Deutsch und Geschichte in den Oberklassen. Die Schüler schätzten seine großzügige und freilassende Art. Von besonderer historischer Bedeutung ist jedoch die Tatsache, dass Rudolf Steiner ihn mit dem freien christlichen Religionsunterricht betraute, der für die nicht konfessionell gebundenen Schüler eingerichtet wurde und für den Rudolf Steiner eine kultische Sonntagshandlung stiftete. Herbert Hahn fiel die Aufgabe zu, diese Handlung am 1. Februar 1920 zum ersten Mal zu vollziehen – ein entscheidendes Ereignis nicht nur in seiner persönlichen Biografie, sondern auch in der Geschichte der Waldorfpädagogik. In dieser Funktion nahm er auf Einladung Rudolf Steiners als Gast an den beiden ersten Theologenkursen für die späteren Begründer der Christengemeinschaft im Juni und Herbst 1921 teil (GA 342 und 343). 1921 gab Rudolf Steiner als zweite Schulhandlung die „Jugendfeier“ und 1923 die „Opferfeier“ für die Schüler der oberen Klassen, die nach einer weiterführenden Handlung gefragt hatten, weil sie sich dem Konfirmandenalter entwachsen fühlten.

1921 hatte Herbert Hahn sich von der Schule beurlauben lassen, um in Rostock mit einer Arbeit über die Naturschilderungen bei Gustav Freytag zu promovieren.

Neben der Schule war Herbert Hahn von Anfang an auch in der Anthroposophischen Gesellschaft verantwortlich tätig. Bereits 1919 hatte er Vorträge zur Dreigliederung des sozialen Organismus, oftmals zusammen mit Emil Leinhas, gehalten, wobei er insbesondere über die Freiheit des Geisteslebens sprach. Dann trat er als Vortragsredner bei den großen anthroposophischen Kongressen und Tagungen auf, an denen auch Rudolf Steiner Vortragsreihen hielt, z. B. bei den Hochschulkursen in Stuttgart 1921, in Berlin 1922, bei einem wissenschaftlichen Kursus 1922 in Den Haag und beim „West-Ost-Kongress“ in Wien 1922. Immer war sein Thema eine Sprachwissenschaft und Völkerpsychologie vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft. Er wurde zu einem Meister des gesprochenen Wortes und füllte mit seiner kraftvollen Stimme mühelos die größten Säle. Rudolf Steiner schreibt in seinem Bericht über die Haager Veranstaltung im „Goetheanum“ (7. Mai 1922): „Dr. Herbert Hahn ist dabei, die sprachwissenschaftlichen Ergebnisse der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart in umfassender Art innerlich zu vollenden. Frische, kernhafte Art in der Erfassung der Aufgaben, liebevolle Hingabe als Lehrer und Forscher bringt ihn zu wertvollen Resultaten als Wissenschaftler, zu fruchtbarer Wirksamkeit als Pädagoge.“

Als für einen öffentlichen Vortrag Rudolf Steiners am 15. Mai 1922 in München wegen eines zu erwartenden Krawalls eine eigene Truppe zu dessen Schutz aufgestellt wurde, stand Herbert Hahn selbstverständlich auch für diese Aufgabe zur Verfügung. In Stuttgart gehörte er dem Kreis der verantwortlich tätigen Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, dem so genannten Dreißigerkreis, und dem „Siebener-Ausschuss“ an.

1931–39 wirkte er als Lehrer an der Freien Schule in Den Haag. Auch dort hielt er Vorträge über Völkerkunde und Bernard Lievegoed berichtet, dass er schon nach kurzer Zeit die holländische Sprache akzentfrei beherrschte.

In dieser Zeit konnte er das Heilige Land besuchen. Er empfing dort wichtige Eindrücke und Anregungen für den Religionsunterricht und hat mit Emil Bock, der diese Gruppenreise 1934 führte, durch die gemeinsamen Erlebnisse eine „dauernde Geistesfreundschaft“ geknüpft.

Im Zweiten Weltkrieg wurde er wieder als Dolmetscher eingesetzt und in diesem Auftrag kam er nach 25 Jahren auch wieder nach Russland. 1943 ging er eine zweite Ehe mit Maria Uhland (Maria Hahn-Uhland) ein, die seit 1920 seine Kollegin an der Stuttgarter Waldorfschule gewesen war.

1946 kehrte er nach Stuttgart an die von ihm mitbegründete Schule zurück, an der er bis 1961 unterrichtete. Die Thematik seiner Vorträge auf Tagungen, den anthroposophischen Hochschulwochen und in Einführungskursen war auch jetzt eine geistgemäße Völkerkunde, in diesen Nachkriegsjahren vielleicht aktueller als früher. Er verfügte über einen reichen Schatz an Märchen und Legenden, an Worten großer Dichter und Denker und Zeugnissen der Weltliteratur. Dadurch war seinen Vorträgen immer ein künstlerischer Atem und kosmopolitischer Zug eigen. So konnte schließlich 1963/64 in dem Hauptwerk „Vom Genius Europas“ das groß angelegte Bild eines geistigen Europa gezeichnet werden.

Der Lehrerberuf war das ureigenste Wirkensfeld von Herbert Hahn, von dem aus seine Vortragstätigkeit und seine vielfältige schriftstellerische Arbeit befruchtet wurden. Dass er die letzten Jahre im Schulgebäude wohnte, bekräftigte im täglichen Leben seine Verbundenheit mit der Schule und der pädagogischen Bewegung. Besucher aus aller Welt gingen bei ihm ein und aus. Und umgekehrt führten ihn häufige Reisen in andere Länder: Der Schwerpunkt hatte sich vom Süden in den Norden verlagert, von Italien in die skandinavischen Länder, wo er die Verbindung mit den dortigen Schulen pflegte. Dabei war es ihm ein Anliegen, den Jüngeren die Anfänge der Waldorfpädagogik und Schulbewegung, insbesondere der kultischen Handlungen in der Schule, wie sie von Rudolf Steiner inauguriert worden waren, in allen Einzelheiten so genau zu vermitteln, wie sie in seinem weit gespannten Gedächtnis lebten. Er wollte Sorge dafür tragen, dass nichts davon in Vergessenheit gerät. Dieser lebendig gepflegten Tradition sollte auch das von ihm mit ins Leben gerufene überregionale Religionslehrer-Gremium dienen.

Gundhild Kacer-Bock


Werke: Ein Meister der Liebe (E), Stuttgart 1927; Wege und Sterne (L),
Stuttgart 1928; Vom Ernst des Spielens, Stuttgart 1929, 51988; Das
Erwachen des Geigers (R), Stuttgart o. J., ²1990; Elisabeth von Thüringen,
Leipzig o. J., Dornach ³1982; Das Heilige Land, Stuttgart 1940, ³1990;
Gewaltiger als das Schicksal. Fünf Lebensbilder von Schiller, Stuttgart o. J.;
Seltsame Jahrmarktleute, Stuttgart o. J., ³1989; Sonne um Mitternacht (L),
Stuttgart o. J.; Schritt für Schritt wird Weg gewonnen (L), Stuttgart o. J.,
²1985; Das goldene Kästchen (E), Stuttgart 1958, 41989; Der Unvollendete.
Skizze eines Geistesbildes von F. Schiller, Stuttgart 1959; Von den
Quellkräften der Seele, Arlesheim 1959, Stuttgart 41990; Rudolf Steiner,
wie ich ihn sah und erlebte, Stuttgart 1961, ²1990; als Übersetzer: Das
Taubenbuch und das Evangelienlied, Stuttgart 1962, ²1966; Christus in der
ätherischen Welt, Zeist 1963; Vom Genius Europas, Bd. I/II, Stuttgart 1963/
1964, 51992; Der Lebenslauf als Kunstwerk, Stuttgart 1966; Un anima
cantava. Eine Seele sang, Stuttgart 1966; Vor dem Tore von Damaskus,
Zeist 1966 (D); Der Grundimpuls der Waldorfschule und der gegenwärtige
Augenblick, Stuttgart 1967; Der Weg, der mich führte. Lebenserinnerungen,
Stuttgart 1969; Leben mit kleinen Kindern, Stuttgart 1975; „Sonne im
Tautropfen“. Beiträge zur Diätetik der Seele, Stuttgart [1990];
Begegnungen mit Rudolf Steiner, Stuttgart 1991; Beiträge in
Sammelwerken; englische und niederländische Übersetzungen vorhanden;
zahlreiche Beiträge in EK, weitere in CH, MaD, DD, Msch, AdE, BdM, BeH,
FW, G, Leh, MPK, N, Na, O, Pfa, PA, SbK, VOp, VS, WdN.
Literatur: Hiebel, F.: Im Gedenken an Herbert Hahn, in: N 1970, Nr. 27;
Rau, H.: Herbert Hahn, in: MaD 1970, Nr. 93; Weißert, E.: Herbert Hahn, in:
DD 1970, Nr. 8; Schuchhardt, W.: Im Gedenken an Herbert Hahn, in: Msch
1970, Nr. 7–9; Hagemann, E.: Bibliographie der Arbeiten der Schüler Dr.
Steiners, o. O. 1970; Sonderheft Herbert Hahn, in: VOp 1970, Nr. 6;
Brotbeck, K.: Zum Tode Herbert Hahns, in: Ggw 1970/71, Nr. 1/2; Tautz, J.
u. a.: Herbert Hahn, in: Husemann, G., Tautz, J. [Hrsg.]: Der Lehrerkreis
um Rudolf Steiner, Stuttgart 1977; Schöffler 1987; Lindenberg, Chronik
1988; Hahn, F.: Zum 100. Geburtstag von Herbert Hahn, in: Leh 1990, Nr.
40; Fucke, E.: Siebzehn Begegnungen, Stuttgart 1996; GA 269, 1997.




Abkürzungen: siehe www.kulturimpuls.org

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