Hubert Bollig
Bollig, Hubert

*27.10.1899 
†07.09.1986 

-- Biographische Archiv-Notiz --

In den 20-er Jahren war er Zweigleiter in Bonn. In diesem Zweig wurden die Weihnachtsspiele aufgeführt, es wurde gemalt und musiziert. Die Ausspracheabende waren lebhaft, für öffentliche Veranstaltungen und Aufführungen wurde ein großer Zweigraum gemietet.

Er heiratete Tilla Schuh, eine Eurythmistin.

1935 wohnte er in Malsch.

Er nahm an den wichtigen Generalversammlungen der Gesellschaft 1935 und 1949 aktiv teil.

1947 war er auf Vortragsreisen in Rheinland-Westfalen.

Im Jugendheim Waldhaus Malsch bei Karlsruhe leitete er jeweils Sommerfreizeiten. Thema an der 6. (1954) war das Initiationsprinzip.




Werke: Das Eselein für Aufführung und Puppenspiel, Malsch 1932, Arlesheim
³1945; Die goldene Gans, Malsch 1934; Erde will das ihre, Weiden 1940; mit
Bollig-Schuh, Tilla Maria: Tatiana Kisseleff and Eurythmy, in: Eurythmy Essays,
Roselle 1980.
Literatur: Lutz, H.: Rheinland-Westfalen, In: MaD 1947, Nr. 1; 6.
Sommerfreizeit im Jugendheim Waldhaus, in: MaD 1954, Nr. 28; Prym, A. M.:
Bonn, in: MaD 1963, Nr. 66.




Abkürzungen: siehe www.kulturimpuls.org

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