Ehrenfried Pfeiffer
Pfeiffer, Ehrenfried

Chemiker, Forscher, Erfinder.

*19.02.1899 München (Deutschland)
†30.11.1961 Spring Valley, NY (USA)















Ehrenfried Pfeiffer war ein Pionier der spirituellen Forschung, Beratung und Lehre, der die anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft praxisrelevant weiterentwickelte und vertrat. Er entwickelte die Methode der empfindlichen Kristallisation, die in der medizinischen Diagnostik und für die Untersuchung von biologischen Substanzen Verwendung findet, die aber in erster Linie als methodische Wegweisung zur Erforschung einer elementarisch-ätherischen Welt für die Nachwelt von Bedeutung sein kann. Er war weltweit für die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die Abfallkompostierung, die Fruchtbarkeit der Erde und eine menschengemäße Ernährung tätig. Die biologisch-dynamische Landwirtschaft und einzelne Menschen verdanken Pfeiffers Schriften und seiner Beratung richtungsweisende Anregungen und Erfahrungen.

Ehrenfried Pfeiffer kam am 19. Februar 1899 in München als Sohn eines aktiven Offiziers zur Welt. Bereits im Alter von fünf Jahren verlor er den Vater. Mutter und Kind zogen nach Nürnberg, wo Ehrenfried überwiegend bei der Großmutter aufwuchs. Eine akute Erkrankung wurde nach Ratschlägen von Rudolf Steiner, der gelegentlich im Elternhause verkehrte, behandelt. Von ihm erhielt Ehrenfried ein Kindergebet, das ihm half, seine Angst vor der Umwelt zu überwinden. Der Großvater, von Beruf Apotheker, vermittelte ihm seine ausgeprägte Liebe zur Natur sowie ein Interesse an heilenden Substanzen und führte ihm chemische Experimente vor. Wenig glücklich war der stark kurzsichtige Knabe in der Schule, er fand weder zu seinen Mitschülern noch zu den Lehrern ein Verhältnis, was ihn früh mit der Einsamkeit vertraut machte. Ehrenfried durchstreifte die Natur, beobachtete die Landschaft, den Fluss, die Pflanzen und Tiere. Elementarwesen waren ihm aus eigener Erfahrung vertraut. Pfeiffer berichtete später: „Als 14- oder 15-Jähriger hatte ich die Idee, das Ideal, die hinter den Naturerscheinungen wirksamen Kräfte zu erfassen, welche die Pflanzen wachsen lassen, Tieren Bewegung verleihen, Blitz und Donner erzeugen, auch in meinen Körperfunktionen wirken. Diese Impulse prägten mein ganzes, so reiches Forscherleben.“ (Selawry 1987, S. 14 f)

Früh entdeckte die Mutter Ehrenfrieds Liebe zur Musik – es zeigte sich bald, dass er das absolute Gehör hatte – und schickte ihren Sohn aufs Konservatorium. Dort lernte er bis zum 16. Lebensjahr Klavier und Geige. Als Ehrenfried 14 Jahre alt war, heiratete seine Mutter den Anthroposophen Theodor Binder, der in höherer Stellung bei Bosch in Stuttgart tätig war. Ehrenfried blieb jedoch bei den Großeltern in Nürnberg. Durch den Stiefvater kam er erstmalig mit Industrie und Technologie in Berührung. Da ihm die Schule nach wie vor verhasst war, entschloss er sich während des Ersten Weltkriegs, in der Fabrik technischen Hilfsdienst zu leisten. So lernte er das Fabrik- und Arbeiterleben kennen und verdiente zudem sein erstes eigenes Geld. Mit 18 Jahren legte Pfeiffer seine Reifeprüfung ab und meldete sich, da er keine Menschen töten wollte, freiwillig zu einer Pioniereinheit. Als er während eines Einsatzes in Lebensgefahr geriet, war er sich sicher zu überleben und hatte das Gefühl, dass in der Zukunft eine Aufgabe auf ihn warten würde.

Nach dem Krieg arbeitete Pfeiffer in den Bosch-Werken in Stuttgart und studierte zunächst an der Technischen Hochschule Elektrotechnik und technische Physik. Einer Anregung Carl Ungers folgend, fand er durch die Bücher „Die Philosophie der Freiheit“ und „Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit“ (GA 15) unabhängig von seinen Eltern einen Zugang zu Rudolf Steiners Werk. Er hörte ihn in der Zeit der Dreigliederungsbewegung in Stuttgart zu den Arbeitern der Firma Bosch sprechen. 1919 wurde Theodor Binder von Steiner beauftragt, die finanzielle Organisation der Goetheanum-Bauleitung zu übernehmen, und Weihnachten 1919 sah Pfeiffer zum ersten Mal den ersten Goetheanum-Bau. Wegen seiner Erfahrungen als Werk- und Technologiestudent wurde er, gerade 21-jährig, von Steiner mit der Konzeption und Einrichtung der Bühnenbeleuchtung und der Lüftung des ersten Goetheanum beauftragt. Etwa 700 Angaben zur Beleuchtungskunst sind aus Pfeiffers Hand überliefert. Pfeiffer lebte bis 1925 in unmittelbarer Nähe Rudolf Steiners. Er setzte in Basel sein Studium mit dem Hauptfach Chemie fort, absolvierte jedoch unter Anleitung Steiners ein breites naturwissenschaftliches und wirtschaftswissenschaftliches Programm. Pfeiffer wurde von Steiner beim Vornamen genannt, er durfte ihn oft begleiten und konnte Fragen stellen. Die Frage „Wie sind die ätherischen Bildekräfte zu demonstrieren und überhaupt in eine solche Form hineinzuführen, dass man mit ihnen arbeiten kann?“ wurde von Steiner mit exakten Hinweisen und Forschungsaufgaben beantwortet, die im Laufe der folgenden Jahre zur Entwicklung der Methode der empfindlichen Kristallisation führten. Seit Sommer 1921 baute er in Zusammenarbeit mit Guenther Wachsmuth ein Forschungslaboratorium am Goetheanum auf. Schon vor dem Landwirtschaftlichen Kurs 1924 (GA 327) wurden hier unter Steiners Anleitung die ersten biologisch-dynamischen Präparate, zunächst das Horndungpräparat, hergestellt.

Den Brand des ersten Goetheanum in der Silvesternacht 1922/23 erlebte Pfeiffer in unmittelbarer Nähe Rudolf Steiners. Er nahm an den Ärztekursen (GA 312, 313), den Jungmedizinerkursen (GA 316) und am Pastoralmedizinischen Kurs (GA 318) teil. Pfeiffer gehörte auch dem „Wachsmuth-Lerchenfeld-Kreis“ an, der Rudolf Steiner in der Vorbereitung der Weihnachtstagung unterstützte und aus dem 1923/24 der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft gebildet wurde. Bis Ende der 30er-Jahre blieb Pfeiffer in der Leitung des Forschungslaboratoriums am Goetheanum. Während dieser Zeit konnte er im In- und Ausland eine reiche Vortrags- und Beratungstätigkeit entfalten. Pfeiffer wurde bereits in jungen Jahren einer der führenden Vertreter der aus spirituellen Quellen befruchteten naturwissenschaftlichen Bemühungen. Für seine Arbeit fand er zahlreiche Helfer, die ihre Lebensarbeit mit seiner Tätigkeit verbanden, wie z. B. Erika Sabarth und Erika Riese.

Um das 28. Lebensjahr eröffneten sich für Pfeiffer neue Aufgaben. Die vermögende Holländerin Maria Tak van Poortvliet beschloss, ihren Landbesitz in Holland auf die biologisch-dynamische Methode umzustellen. Sie gründete 1926 mit Ehrenfried Pfeiffer und Willem Zeylmans van Emmichoven die Aktiengesellschaft Loverendale, einen Zusammenschluss von fünf Höfen mit einer Fläche von rund 200 ha Gemüse-, Acker- und Weideland. Im Sinne des Dreigliederungsimpulses wurden die Betriebe der „Cultuurmaatschappij Loverendale“ übereignet. Für die Leitung des Gesamtunternehmens war Ehrenfried Pfeiffer verantwortlich. Da Pfeiffer häufig auf Reisen und vorwiegend in Dornach tätig war, wurde Hans Heinze 1935 als Prokurist und 1936 als Direktor eingestellt. Pfeiffer selbst blieb im Aufsichtsrat.

Schon seit den 30er-Jahren pflegte Pfeiffer Kontakte und Verbindungen zu Farmern und Farmbesitzern in den USA. Er hielt im Laufe der Jahre zahlreiche Vorträge und Kurse, besonders auf der Threefold Farm in Spring Valley, New York. Die Veröffentlichung des Buches „Die Fruchtbarkeit der Erde“ brachte weitere Interessenten für Pfeiffers Arbeit, besonders in den USA. Ende der 30er-Jahre wurde er vom Hahnemann Hospital und Medical College eingeladen mit der Methode der empfindlichen Kristallisation Krebszellen zu untersuchen. Er erhielt für seine Arbeiten den Ehrendoktortitel. Im Jahre 1939 unternahm Pfeiffer ausgedehnte Studienreisen in die Pyrenäen, nach Syrien, Palästina, Ägypten, England, Holland und auf die Azoren, mit dem Ziel, wesentliche Mysterienstätten zu besuchen.

1940 siedelte Pfeiffer mit seiner Familie auf Einladung eines vermögenden Erdölfirmeninhabers nach Pennsylvania über. H. A. W. Myrin besaß eine 335-ha-Farm und teilte Pfeiffers Interesse an einer biologisch-dynamischen Demonstrationsfarm und Schule für Landwirte. Diese wurde mit Pfeiffers Hilfe in die Tat umgesetzt. Die Ausbildung war für den biologisch-dynamischen Ansatz beispielgebend. Doch schon nach vier Jahren fand die Zusammenarbeit zwischen Pfeiffer und Myrin wegen eines an sich belanglosen Zwischenfalls ein Ende.

Pfeiffer beschloss, sich mit seinem langjährigen Helfer Peter Escher selbstständig zu machen. Er erwarb die 114 ha große Meadowbrook Farm, einen Milchviehbetrieb bei Chester, NY. Das erste Jahr erforderte von Pfeiffer einen immensen Arbeitseinsatz, der nach einiger Zeit zu einem physischen Zusammenbruch führte. Mit Tuberkulose und begleitender Diabetes wurde Pfeiffer ins Krankenhaus eingewiesen, während seine Frau Adelheid die Farm weiterführte. Durch Pfeiffers Krankheit bedingt, musste das Unternehmen jedoch aufgegeben werden. Charlotte Parker, die Besitzerin der Threefold Farm in Spring Valley, bot ihm Platz für ein Laboratorium auf ihrem Anwesen.

Pfeiffer nahm das Angebot an und zog mit seiner Familie 1948 nach Spring Valley. Es folgten Jahre, in denen er zu neuen Ergebnissen auf unterschiedlichen Forschungsgebieten kam (Bodenaufbau, Ernährungsforschung, Futtermittelforschung, Müllkompostierung, Substanzbehandlung, Signaturenlehre etc.). Er entwickelte beispielsweise einen Kompoststarter zur Müllbehandlung. Mit ihm sollte einer Anregung Steiners entsprechend die Präparatewirkung auf möglichst große Flächen des Kulturlandes ausgedehnt werden. Als Mitbegründer der Natural Food Associates (NFA) wurde er ein gefragter Redner über Landbau und Ernährung, hielt Gastvorlesungen an verschiedenen Universitäten und setzte sich fortlaufend mit den wesentlichen naturwissenschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit auseinander. Pfeiffer musste sich auch um die finanziellen Belange des Laboratoriums kümmern, da es keine ständige Förderung aus öffentlichen Mitteln gab. Stiftungen und Spenden erfolgten nur in unregelmäßigen Abständen. Als Mitarbeiter standen ihm Erika Sabarth, Adelheid Pfeiffer und Dickie Vibber (geb. von Fragstein) zur Seite.

Ähnlich wie schon in Europa übte Pfeiffer nebenbei eine ausgedehnte landwirtschaftliche Beratungstätigkeit aus. Die landwirtschaftlichen Fragestellungen sowie die Ernährungsfrage umfassten nur einen Teil der laufenden Tätigkeit, empfindliche Kristallisation und eine Methode zur Harnuntersuchung bildeten ein weiteres Arbeitsfeld. Hier stand Pfeiffer mit einer Anzahl Ärzte, die seine Methoden für diagnostische Zwecke nutzten, in regem Austausch. Er hielt auf der Threefold Farm und in New York regelmäßig geisteswissenschaftliche Vorträge u. a. über Mysterien- und Geistesströmungen der Menschheitsentwicklung. Pfeiffer beteiligte sich regelmäßig an der Arbeit des Initiativkreises der Anthroposophischen Gesellschaft von Nordamerika. Eine Bemerkung Pfeiffers aus den 50er-Jahren in einem sich neu bildenden Arbeitszusammenhang anthroposophischer Naturwissenschaftler in Stuttgart charakterisiert seine Grundhaltung: „Im Physischen wie im Spirituellen sollte nur aus Erfahrung gesprochen werden. In unserer engeren Interessengemeinschaft, die sich ja nun bilden soll, müssen wir vor allem auf praktisches Experimentieren sehen und alles theoretische Spekulieren ausmerzen.“ (Selawry 1987, S. 124)

Das anstehende Arbeitspensum musste immer währenden gesundheitlichen Schwierigkeiten abgerungen werden. Pfeiffer erwuchs die Kraft für sein Wirken aus der konzentrierten spirituellen Arbeit. An seiner unerschöpflichen Bereitschaft zu helfen, wo Rat oder Hilfe erfragt wurden, konnte dies erlebt werden. Menschlich war der Umgang mit Pfeiffer nicht immer leicht. Doch haben manche erfahren, dass ihm immer dort, wo er geistigem Suchen begegnete, keine Mühe zu viel war. Er konnte mit Sorgfalt, man kann sagen mit einer frei lassenden Zartheit, auf die Situation des anderen eingehen.

Nach 14 Jahren Tätigkeit in Spring Valley waren Pfeiffers Kräfte aufgezehrt. Am 24. November 1961 erlitt er einen Herzanfall, der am 30. November zum Tode führte.

Herbert H. Koepf


Werke: Aus dem naturwissenschaftlichen Forschungslaboratorium, in: Gäa
Sophia, Bd. II, Dornach 1927; Einige Beispiele über das Zusammenwirken
ätherischer Kräfte und physischer Substanz, Breslau 1927; Über die
psychischen Wirkungen des Rauschgiftes, eine völkerkundliche Betrachtung,
in: Gäa Sophia, Bd. III, Stuttgart 1929; mit anderen: Kristalle, Stuttgart 1930,
²1934; Studium von Formkräften an Kristallisationen mit besonderer
Berücksichtigung landwirtschaftlicher Gesichtspunkte, Dornach 1931, ²1934;
Empfindliche Kristallisationsvorgänge als Nachweis von Formungskräften im
Blut, Dresden 1935; Formative Forces in Crystallization, London 1936; Die
Fruchtbarkeit der Erde, ihre Erhaltung und Erneuerung, Basel 1938, Dornach
(7)1993; Praktische Anleitung für den Gebrauch der biologisch-dynamischen
Düngerpräparate, Dornach 1938; Bio-Dynamic Farming and Gardening, New
York 1938, ²1943; mit Riese, E.: Der erfreuliche Pflanzgarten, Basel 1940,
Dornach 11 1994; Gesunde und kranke Landschaft, Berlin 1942; The Earth
’s Face, Landscape and its Relation to the Health of the Soil, London 1946;
Rudolf Steiners landwirtschaftlicher Impuls, in: Krück von Poturzyn, M. J.
[Hrsg.]: Wir erlebten Rudolf Steiner, Stuttgart 1956; Anleitung für die
Kompostfabrikation aus städtischen und industriellen Abfällen. Stuttgart
1957; Chromatography Applied to Quality Testing, Stroudsburg, PA, 1960,
Dover Plains ²1984; Manual for the Diagnostic Crystallization Method,
Spring Valley 1961; Life’s Resources and Esoteric Streams of Christianity,
New York 1963; Zarathustrian Way, Spring Valley 1982; Bio-Dynamics
Articles 1942–1962, Bd. I/II/III, Spring Valley o.J./1983/1984; mit E.
Riese: Grow a Garden and Be Self-Sufficient; The Chymical
Wedding of Christian Rosenkreutz, Spring Valley 1984; Practical Guide to
the Use of Bio-Dynamic Preparations, Spring Valley 1984; Spiritual
Leadership of Mankind, Spring Valley 1985; The Task of Archangel Michael,
Spring Valley 1985, ²1989; Notes and Lectures, Bd. I/II, Spring Valley
1991; Beiträge in Sammelwerken; Übersetzungen ins Englische,
Französische, Italienische, Spanische, Niederländische, Dänische,
Russische und Japanische erschienen, Beiträge in AAF, BeH, BD, D, DD, F,
G, I, Ka, LE, LN, MBD, MdV, Me, MFW, MVL, N, Na, NBD, Pfa, Ssp, St, Tra,
WNA.
Literatur: Aus der Bildekräfte-Forschung, Festschrift zum 60. Geburtstag
von Ehrenfried Pfeiffer, Stuttgart 1959; Koepf, H. H., Ehrenfried Pfeiffer,
Pioneer in Agriculture and Natural Sciences Bio-Dynamic Farming and
Gardening Ass. Inc, Kimberton, 1991 PA, USA; Steffen, A. u.a.: Dr.
Ehrenfried Pfeiffer, in: N 1961, Nr. 50; Wachsmuth, G.: Ehrenfried Pfeiffer,
in: N 1961, Nr. 51; Heckel, F. et al.: Ehrenfried Pfeiffer, in: BD 1962, Nr. 61;
Selawry, A.: Ehrenfried Pfeiffer, und Husemann, G.: Erinnerungen an
Ehrenfried Pfeiffer, in: BeH 1962, Nr. 6; Heinze, H.: Ehrenfried Pfeiffer, in:
MaD 1962, Nr. 59; Selawry, A.: Aus Ehrenfried Pfeiffers Wirken, in: MaD
1962, Nr. 62; Streit, J.: Im Gedenken an Ehrenfried Pfeiffer, in: MaB 1962,
Nr. 28; Hagemann, E.: Bibliographie der Arbeiten der Schüler Dr. Steiners,
o. O. 1970; Pappacena, E.: Di alcuni cultori della Scienza dello Spirito, Bari
1971; Farnese, A. N.: Im Gedenken an Ehrenfried Pfeiffer; in: N 1975, Nr.
52; Selawry, A.: Ehrenfried Pfeiffer, Dornach 1987; Schöffler 1987; Deimann
1987; Tompkins, P. u.a.: Die Geheimnisse der guten Erde, Bern 1989; GA
259, 1991; Laue, H. B. v.: Ehrenfried Pfeiffer. Im Gedenken seines 30.
Todestages, in: N 1992, Nr. 7; Keyserlingk, A. v.: Erinnerungen an frühe
Forschungsarbeiten, Dürnau 1993; Jäger, A. J.: Ehrenfried Pfeiffer, in: N
1994, Nr. 47; Meyer, T.: Ein Leben für den Geist. Ehrenfried Pfeiffer, Basel
1999.




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