Else Klink
Klink, Else

Eurythmistin.

*23.10.1907 Kabakada, Bismarckarchipel (damals Deutsch-Neu-Guinea)
†18.10.1994 Köngen am Neckar (Deutschland)































Ihr Leben war vollständig der Eurythmie gewidmet. Else Klink war unermüdlich tätig, die neue Bewegungskunst zu pflegen, sie vielseitig auszugestalten und sie den Menschen nahe zu bringen. Sie wollte ihr einen würdigen Platz im kulturellen Leben erobern und ihr 45-jähriger Einsatz durch Aufführungen an öffentlichen Theaterhäusern im In- und Ausland ist einzigartig. Von 1935–91 war sie Leiterin des Eurythmeum Stuttgart, der ersten von Marie Steiner 1923 begründeten Ausbildungsstätte für Eurythmie. 1945 war sie Begründerin und bis 1991 Leiterin des Eurythmeum-Bühnenensembles. Als Leiterin des Eurythmeum vermittelte sie die Fülle der Anweisungen und Aussagen Steiners zur Eurythmie so lebendig, anregend und genau, dass die werdenden Eurythmisten eine sichere Grundlage gewinnen konnten, um ihre spätere spezielle Aufgabe als Bühnenkünstler, Eurythmielehrer oder Heileurythmist zu erfüllen.

Else Klink ist die älteste Tochter des norddeutschen, pflichtbewussten und weltoffenen Kolonial-Dienststellenleiters in Morobe (Deutsch-Neu-Guinea), Hans August Lorenz Klink, und der sehr jungen, anmutigen, tanzfreudigen Polynesierin Nawiamba Ambo. Ihre frühe Kindheit erlebt sie im Kolonialhaus am Ufer des Stillen Ozeans in tropischer Natur. Damit Else Klink die deutsche höhere Töchterschule besuche, bringt sie der Vater im Juni 1913 zu der befreundeten Familie Danneil nach Freiburg im Breisgau, 1917 sterben die Pflegeeltern. Anna Wolffhügel nimmt spontan das fremde dunkelhäutige Kind zu ihren drei jüngeren Kindern auf. Max Wolffhügel kehrt 1918 aus dem Krieg heim, wird Zweigleiter, lädt Steiner zu einem Vortrag am 19. August 1919 nach Freiburg und mit Marie Steiner in sein Haus ein: fröhliche erste Begegnung Klinks mit Steiner bei einer Kissenschlacht im Kinderzimmer. Er empfiehlt für die Kinder Eurythmie-Unterricht bei Alice Fels, die in Freiburg Kurse gibt.

1920 folgt die Berufung Max Wolffhügels an die Freie Waldorfschule Stuttgart; 1921 kommt Else Klink in die 6. Klasse zu Hermann v. Baravalle, einmal unterrichtet Steiner selbst den pythagoreischen Lehrsatz. Else Klinks Eurythmie fällt auf. 1924 regt Steiner für die kunstbegabte Oberstufenschülerin an: täglich acht bis zehn Uhr Schule, ab zehn Uhr Eurythmieausbildung bei Alice Fels im neuen Eurythmeum nebenan. Klink will aber „in die Welt hinaus“. Da reißt ihre Achillessehne beim Weitsprung. Während des langen Still-liegen-Müssens reift ihr eigener Entschluss, die Schule zu verlassen und das volle Eurythmiestudium zu beginnen (1926). Ihre Begabung ist evident: mittelgroße, ebenmäßige, feingliedrige Gestalt; vielseitigste Ausdrucksmöglichkeiten in Haltung, Schritt, Gebärde; künstlerisches Formgefühl; Freude am ausdauernden Üben. So darf sie schon 1928 ihr Können an der Goetheanum-Bühne in Dornach erweitern. Marie Steiners Gesamtleitung (Dramen, Sprechchor, Eurythmie) beeindruckt sie tief, der unerbittliche Ernst und die Willenskraft, mit bedingungsloser Hingabe dem neuen, von Steiner eröffneten Kunstimpuls zu dienen, wird ihr immer Vorbild bleiben.

Am 23. Oktober 1929 folgt Klink der Bitte von Wilhelmina Stigter und Peggy Kloppers, beim Aufbau der eurythmischen Arbeit in Holland mitzuwirken. Bald stirbt Kloppers, ihre engagierte Planung fehlt. Die Pionierphase für Else Klink ist hart: kleinste Kurse, weite Wege, fremde Sprache. 1930 kommt aufmerksame Hilfe von Frits und Rie Gunning sowie von Aleida Hofstede-Crull, die ihr Freundin sein wird. Jetzt können Klink und Stigter einführende, ernste und heitere Eurythmie in Aufführungen zeigen. Otto Wiemer rezitiert, führt Regie. Er wird ihr von da an bis zu seinem Tod, 1960, künstlerischer Berater und Mitgestalter sein. Die Zahl der Zuschauer und Kursteilnehmer wächst. Mit Können, Begeisterung und Durchhaltekraft hat Klink in fünf Jahren hohe und lang nachwirkende Anerkennung für die neue Kunst erweckt. 1934 erkrankt sie und löst sich von Holland ohne konkreten Zukunftsplan.

1935 entsendet Marie Steiner Klink nach Stuttgart, damit sie die seit 1930 ruhende Ausbildung am Eurythmeum neu beginne. Dort ist das Vorhaben umstritten: Wird es politische Gegner provozieren oder die anthroposophische Arbeit stärken? Klink soll selbst entscheiden. Sie will die ihr übertragene Aufgabe erfüllen – mehr als 50 Jahre lang wird sie Eurythmie-Studierende durch die drei-, später vierjährige Grundausbildung führen. Doch bis 1945 steht Klink unter dauernder latenter, mehrmals akuter Bedrohung. Am 6. Mai 1936 erfolgt ein Verbot der Eurythmie. Am 30. Juni 1936 kommt eine sehr eingeschränkte Wiedererlaubnis, aber nicht für Aufführungen. Das Eurythmeum muss in die Reichstheaterkammer „Fachschaft Tanz“ eintreten. Mit Zivilcourage verlangt sie unnachgiebig ein autonomes Fach „Eurythmie“, erreicht, dass Name, Methode und Lehrplan des Eurythmeum bleiben, bis die Kammer es überprüft hat. Martha Morell, Leiterin der Eurythmieschule Berlin, ist die wache, Kompromisse ablehnende Mitkämpferin.

Sechs Jahre lang entfaltet Klink im Verborgenen blühendes eurythmisches Leben: Fünf Kurse, ca. 40 Studierende, erhalten intensivste Ausbildung. Klink hat ein sicheres Gefühl für die Beziehung vom geistig-seelischen Ursprung der Sprache und der Musik zur eurythmischen Bewegung. Ihre Gebärden entsprechen überzeugend den Angaben Steiners und werden von den Schülern freudig bewundernd nachgeahmt. Sie hat jedoch Mühe, den künstlerischen Ansatz gedanklich zu formulieren. Sie vermittelt im Unterricht bild- und gleichnishaft, beweglich nuanciert die Stimmung des Vokals, Intervalls, Gedichtes, der Melodie. Die Schüler gewinnen fein differenzierte Gefühlserfahrungen, spüren diesen übend nach, finden zur selbstständigen Anwendung und eigenen künstlerischen Gestaltung. Das gedankliche Erfassen solcher Vorgänge wird im Ästhetik-Unterricht Wiemers geübt.

Am 8. Juli 1941 prüft ein Beamter der Theaterkammer die Ausbildung, ist hochzufrieden, sendet bestätigte Diplome und für Klink die Urkunde als „Leiterin einer Ausbildungsstätte für tänzerische Körperbildung – Methode Eurythmie“. Als diese am 2. August 1941 per Post ankommen, sind sie wertlos. Am 29. Juli 1941 hatte die Geheime Staatspolizei jegliche eurythmische Betätigung verboten. Klink muss drei Jahre zwangsweisen „Kriegseinsatz der Frauen“ in einer Fallschirmfabrik leisten. Säle werden Lagerräume. Am 12. September 1944 zerstört ein Fliegergroßangriff Stuttgart und auch das Eurythmeum-Gebäude, wo Else Klink wohnt. Sie darf nun die Stadt verlassen, findet Zuflucht im Dorf Gundelfingen (Schwäb. Alb), kann in einer leeren Scheune üben, ermuntert ihre bewährte Pianistin, Gertrud Födisch, nachzukommen, studiert mit ihr und Wiemer täglich Ton- und Lauteurythmie und erarbeitet sich ein großes Bühnenrepertoire.

8. Mai 1945: Kriegsende. Es fehlen Eisenbahn, Post, Telefon. Klink und Wiemer wandern zu Fuß nach Stuttgart, besuchen unterwegs Emil Kühn und seine Frau Martha in Köngen am Neckar, 25 km vor Stuttgart. Klinks Wille, Eurythmie im Nachkriegschaos wirksam werden zu lassen, findet überraschende Resonanz: Emil Kühn hat kurz zuvor drei halb fertige Baracken nahe dem Dorf erworben, plant deren Ausbau zu drei Sälen und bietet sie Klink am 14. Juni 1945 an. Klink sucht zuerst in Stuttgart vergeblich einen eigenen Saal. Sechs ihrer Schülerinnen erfahren es. Vom 23. August 1945 an gibt sie ihnen im „Säulensaal“ der Waldorfschule begeisternde Eurythmiestunden und gestaltet dort die Michaelifeier. Das ist Auftakt zum eigenen Bühnenensemble.

Die erste Aufführung findet am 8. November 1945 in einer Fabrikhalle statt, danach erhält sie Anfragen für eine Ausbildung. Klink ergreift die Chance in Köngen, baut zielsicher und schnell Bühne und Ausbildung auf. Martha und Emil Kühn setzen sich unermüdlich auf allen Ebenen mit sachkundiger Hilfsbereitschaft ein, er gründet 1948 den „Verein zur Förderung der Eurythmie e. V.“. Alle kulturellen Vorhaben müssen von der amerikanischen Militärregierung erlaubt werden. Zuständig ist Captain Fentress Gardner, Anthroposoph und Kenner der Eurythmie, der sofort alles genehmigt und vielseitig hilft. Man nennt das Provisorium „Privates Eurythmisches Konservatorium Köngen am Neckar“, da Marie Steiner in der Schweiz nicht erreicht werden kann. Erst 1947 kann Klink ihr dort persönlich von den Ereignissen seit 1939 berichten. Da erteilt ihr Marie Steiner uneingeschränkte Vollmacht für alle zukünftigen eurythmischen Aktivitäten: „Sie haben plein pouvoir!“

Es folgen feierliche Eröffnungsaufführungen in der Festhalle Köngen (1946). Die Altistin Res Fischer singt den „Reigen seliger Geister“ aus „Orpheus und Eurydike“ von Gluck in Stuttgart. Als berühmte Darstellerin des „Orpheus“ und Anthroposophin regt sie ihre Opernleitung an, in der Neuinszenierung Eurythmie statt Ballett einzusetzen. Gemeinsam gestalten Klink und Fischer das Neuland: Während des Gesanges repräsentieren Eurythmisten Seelenstimmungen – Trauer, Sehnsucht, Freude usw.; reine Instrumentalmusik wird als Toneurythmie sichtbar. Die Premiere bei den „Schwetzinger Schlossfestspielen“ und elf Wiederholungen im Staatstheater Stuttgart erschließen großes Interesse an Eurythmie; sie sind Regisseuren Anregung und Legitimation für spätere Einladungen an Klink zur Mitwirkung in Opern: 1975/79 „Orpheus“/Gluck am Festival in Holland, ca. achtmal; 1976–93 „Parsifal“/Wagner: Gralstempelszenen, Staatsoper, Stuttgart, jährlich ein- bis zweimal; 1979 „Das verlorene Paradies“/Penderecki in Stuttgart und in Warschau. Von da an beauftragt sie Benedikt Zweifel mit der Choreografie: 1981 „Ödipe“/ zum 100. Geburtstag von Enescu in Bukarest; 1989 „Orpheus“/Gluck bei den Chiemgau-Festspielen; 1999 „Il Sant‘ Alessio“/Laudi im Teatro Nazionale, Rom.

Diese Einladungen und Produktionen bewirken auch die schnell wachsende Nachfrage nach Aufführungen, die Klinks Bestrebungen voll entspricht und ein hauptberufliches Bühnenensemble erfordert. Sie baut es mit Absolventen ihrer Ausbildung auf, mit Künstlerinnen und Künstlern, die sich einlassen können auf das, was sie selbst pflegt. Von allen verlangt sie strengste Disziplin, wache Aufmerksamkeit für das Ganze, uneingeschränkte Hingabe an das eurythmische Tun. Nachlässigkeit macht sie zornig, bloße Routine traurig. Ihre Forderungen führen ihre Mitarbeiter oft bis an die Grenzen ihrer Kräfte – dabei ist sie mit Anerkennung oder Lob sparsam.

Ihr 45-jähriger Einsatz, Eurythmie in der Kulturwelt zu repräsentieren, ist so reichhaltig, dass nur Einzelnes erwähnt werden kann. Schon 1947: 17 Aufführungen in Württemberg und acht im Ruhrgebiet mit sehr vielseitigem Programm. Im Goethejahr 1949 Gestaltung der geheimnisvollen Bilderwelt des „Märchens von der grünen Schlange und der schönen Lilie“, Klink als bezaubernde „grüne Schlange“. Josef Gunzinger, der gerade den Studenten eine Musikepoche gibt, erlebt die Proben und komponiert die Musik. Klink will jeder Einladung schnell und situationsgerecht folgen, vom Kindermärchen bis zur Gala-Aufführung. Wache Offenheit für Menschen, Orte, Zeitereignisse macht ihre Programme oft erstaunlich aktuell. Klinks solistische Darbietungen können das höchste Niveau eurythmischer Kunst erreichen. Sie vermögen den Zuschauer – allein durch die künstlerische Form – über die bloße Sinneswahrnehmung hinauszuführen. Wahrspruchworte Steiners, interne jährliche Gedenkfeiern für die Verstorbenen bleiben den Teilnehmern unvergesslich. Ein herausragendes Ereignis dieser Art war die Darstellung der dritten und fünften der „Hymnen an die Nacht“ von Novalis zum 200. Todestag 1972 im Staatstheater Stuttgart.

Von 1950 an wächst die Zahl der Aufführungen schnell – Stuttgart, Württemberg, westliche Zone Deutschlands, Berlin, Schweiz, Holland, Paris, Schweden, England – bald sind es über 50 im Jahr.

1956 beginnt Klink die Einstudierung größerer Kammermusikstücke. 1959 übernimmt ?Theodor Beltle mit seiner Frau die Verwaltung von Bühne und Ausbildung, begründet den Verein „Eurythmeum e.V.“, erstellt das neue Gebäude mit Bühne in Stuttgart (1964), sichert die Grundlagen für eine größere Bühnengruppe und den Einsatz von Orchestermusik. Er eröffnet eine neue Dimension zur Ausübung und Verbreitung eurythmischer Kunst. Klink erfüllt diese mit zielbewusster schöpferischer Tatkraft. Sie unterrichtet nicht nur täglich die werdenden Eurythmisten, sondern verfügt über einen nie versiegenden Impuls zur Aktivierung des Bühnengeschehens, der sie beflügelt, die Eurythmie über die ganze Erde hin bekannt zu machen. Von dieser erstaunlichen Tatsache sollen einige Ereignisse berichtet werden:

1961 die Eurythmie-Premiere der Sinfonie Nr. 8 (Unvollendete) von Franz Schubert; 1974 auf Einladung der Rumänischen Philharmonie Arad drei Aufführungen in Rumänien, zehn in Deutschland; die Einladung Klinks 1975 zum „Festival de la Danse“ in Paris als einziger Vertretung der BRD erregt in Fachkreisen Aufsehen und macht Eurythmie weithin bekannt. Gastspielreisen: 1976 mit der Rumänischen Philharmonie Arad durch 13 Städte in Deutschland; 1978 mit der Rumänischen Philharmonie Yasi durch zwölf deutsche Städte und dann im November durch 23 große, meist ausverkaufte Theaterhäuser in Kanada und den USA; 1979 durch sieben Städte in Rumänien, im Kongresspalast in Bukarest mit 3.000 Plätzen, ausverkauft; 1981 durch sechs Städte in Skandinavien; erste Reise nach Japan (Goetheanum-Kongress in Tokio); 1982 Goethes „Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie“, 24-mal; 1983 eurythmische Darstellung des Dramas „Peer Gynt“ von Ibsen in der Übersetzung von Morgenstern, Musik von Grieg, über 70-mal.

1986 erhält Klink das Verdienstkreuz der BRD und gibt zwei Wochen einen Sommer-Workshop für 70 Eurythmisten in den USA. Sie beauftragt Michael Leber, dies jährlich weiterzuführen. 1989 Australien – Neuseeland – USA, ca. 40 Aufführungen in drei Monaten; Klink besucht ihre Geburtsgegend Neu-Guinea nach 76 Jahren; 1990 Moskau, Novgorod, Petersburg, Minsk, Wilnius, Kiew, zwölfmal in großen, ausverkauften Theatern.

Obwohl sie sich seit Anfang der 80er-Jahre allmählich aus der Bühnenarbeit zurückzog und nur wenig unterrichtete, fiel es ihr nicht leicht, die Arbeit ihren langjährigen Mitarbeitern zur selbstständigen Weiterführung anzuvertrauen. Erst 1991 übergab sie die Leitung des Eurythmeum einer Gruppe ihrer bewährten Bühnenkünstler und Dozenten.

Magdalene Siegloch


Werke: Eurythmie, in: Veit, W.: Eurythmeum, Stuttgart [1978], auch in:
Grundlagen und Methoden rhythmischer Erziehung, Stuttgart ( 4 ) 1983;
Geleitwort für Marie-Josette Specht, in: Heileurythmie und Medizin, Stuttgart
1986; englische und japanische Übersetzungen erschienen; Beiträge in BeH,
EK, Msch.
Choreographien: Sprachliche Werke: Rudolf Steiner, „Uriel-Imagination“. Aus
alten Kulturen: persisch: Gatha Yasna des Zarathustra „Durch des Feuers
Wirken“; ägyptisch: Lied an die aufgehende Sonne. Sophokles: Chorlied
aus Antigone; Altes Testament: 104. Psalm (R. Frieling); Neues Testament:
aus dem Johannes-Evangelium (R. Steiner); nordisch: Edda, Odins
Runenlied (F. Genzmer); Franz von Assisi: „Sonnengesang“ (F. Brentano);
Alanus ab Insulis: Die sieben freien Künste (W. Rath); J. W. v. Goethe:
Szenen u. Chöre aus Faust I u. II; F. Schiller: Balladen: „Kraniche d. Ibikus“
u.a.; „An die Freude“; Novalis: „Lobt doch unsere stillen Gärten ...“; C. F.
Meyer: „Friede auf Erden“; Th. Wilder: „Hast du nicht Acht gehabt auf
meinen Sohn Hiob?“; O. Rennefeld: „Drei Reiter“; N. Sachs: „Wenn die
Propheten ...“. Musikalische Werke: J. S. Bach: Violinkonzerte in E-Dur,
a-Moll, Brandenburgisches Konzert Nr. 3; L. v. Beethoven: Egmont-
Ouvertüre; G. F. Händel: Konzert f. Harfe u. Orchester; Fr. Schubert:
Quartett d-Moll, Quintett A-Dur (Forellen), Symphonie Nr. 8 h-Moll
(Unvollendete); F. Mendelssohn-Bartholdy: Hebriden-Ouvertüre; C. Debussy
: Prelude à l’après-midi d’un faune; Modest Mussorgsky: Bilder einer
Ausstellung; Dimitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 c-Moll; Alfred
Schnittke: Konzert f. Klavier u Streichorchester (1979).
Literatur: Rüchardt, I.: Else Klink. Zu ihrer 40jährigen Lehrtätigkeit, in: MaD
1969, Nr. 90; Siegloch, M.: 50 Jahre Eurythmeum Stuttgart, o. O. 1973;
Gestalt und Bewegung. Festschrift für Else Klink, Stuttgart 1977; Veit, W.:
Eurythmie. Else Klink – ihr Wirken in einer neuen Bühnenkunst, Stuttgart
1985; Borne, R. v.: Hohe Auszeichnung für Else Klink und die Eurythmie, in:
CH 1986, Nr. 6; Gundelach, H.: Else Klink und das Eurythmeum Stuttgart,
in: Eurythmeum Stuttgart, Stuttgart [1987]; Veit, W.: Vom Weltsinn in der
Kunst, in: CH 1987, Nr. 11; Sease, V.: Else Klink, N 1994/95, Nr. 43;
Barkhoff, M.: Else Klink gestorben, in: G 1994/95, Nr. 43; Zweifel, B.: Else
Klink, in: MaD 1994, Nr. 190; Veit, W.: Else Klink, in: N 1994/95, Nr. 62;
Clarke, S.: Aus der Arbeit mit Else Klink, Unger-Palmer, R., Unger, G.,
Vollen, D.: Else Klink, in: RRM 1995, Nr. 25; Fucke, E.: Siebzehn
Begegnungen, Stuttgart 1996.




Abkürzungen: siehe www.kulturimpuls.org

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